Trendreport

E-Health: Wie weit wir mit der Digitalisierung wirklich sind

Bis 2018 gesetzlich verboten, inzwischen immer verbreiteter: Telemedizin. Statt in die Praxis zu gehen, findet die Sprechstunde mit der Ärztin per Videochat statt. (Abbildung: Shutterstock / Rido)

Lesezeit: 9 Min.
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Elektronische Patientenakte, Impfnachweis, E-Rezept. Die Digitalisierung der ­Gesundheitsbranche nimmt nach vielen schleppenden Jahren endlich Fahrt auf. Doch sind Ärzt:innen, Patient:innen und nicht zuletzt die Apotheken dafür bereit?

Wer einen Schnupfen hat und krankgeschrieben werden möchte, muss mit einer Ärzt:in sprechen. Klar. Also das Smartphone geschnappt, online schnell einen Termin bei der Hausärztin geklickt und kurz danach ab in die Videosprechstunde. Die Ärztin stellt die elektronische Krankmeldung und ein E-Rezept aus und trägt alles in die elektronische Patientenakte ein. Statt jetzt zur Apotheke zu laufen, suchen wir uns in der E-Rezept-App eine Apotheke um die Ecke aus und lassen uns das Medikament liefern. Während wir auf die Medizin warten, laden wir die Krankschreibung beim Arbeitgeber hoch, die Krankenkasse hat die Daten schon dank der elektronischen Patientenakte. Noch klingt das wie Zukunftsmusik. Doch es tut sich etwas: Seit Anfang des Jahres 2021 gibt es die elektronische Patientenakte, seit Juli das E-Rezept; es werden neue Gesundheitsangebote und sogar Weltneuheiten wie „Apps auf Rezept“ entwickelt. Die Pandemie hat gerade der Gesundheitsbranche die Vorteile vieler Digitalisierungsprozesse aufgezeigt.

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