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Die Entwicklungsumgebung in der Praxis: Eclipse-Workshop

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Die Verknüpfung stellt sich durch einen Rechtsklick auf das Projekt „tt_beispiel“ und Auswahl der Properties her. Dort wird der Eintrag „PHP Include Path“ ausgewählt und auf den Tab „Projects“ gewechselt. Über den Dialog „Hinzufügen“ erscheinen die auswählbaren Projekte des aktuellen Workspace. TYPO3core wird ausgewählt, nach Beendigung des Dialogs aktualisiert Eclipse die Abhängigkeiten und damit seinen Kenntnisstand über die zur Verfügung stehenden APIs von TYPO3. Das ist einfach nachprüfbar, indem mit dem PHP-Editor Änderungen am Quellcode der Extension durchgeführt und bei Nutzung einer API von TYPO3 die Autovervollständigung über „CTRL-Space“ eingeleitet wird.

Projekt per SVN bereitstellen

Für die angestrebte aktive Teilnahme an der Webentwicklung ist, neben der Fähigkeit zu programmieren, ein grundsätzliches Verständnis für die Organisation von Quelltexten und der sichere Umgang mit den Werkzeugen hilfreich. Viele der von TYPO3 bereitgestellten Extensions werden über das Sourceforge-Projekt „typo3xdev“ in einem Subversion-Repository [4] verwaltet.

Im nächsten Schritt wird gezeigt, wie „tt_beispiel“ in ein – zunächst lokales – Repository aufgenommen wird. Die Kurzbeschreibung für das Setup eines lokalen SVN-Archivs gibt es unter [5]. Das Repository wird – wie im ersten Abschnitt dieses Artikels – zur Liste der bekannten Archive hinzugefügt. Da es sich um ein lokales, im Dateisytem befindliches Archiv handelt, lautet die URL „file://Pfad/zum/Archiv“.

Wechseln Sie zum Import des Quellcodes zurück zum Projekt „tt_beispiel“ und wählen über das Kontextmenü den Eintrag „Team -> Share Project“. Der Typ des Repository ist SVN und es wird ein lokales Archiv ausgewählt. In gängigen OSS-Projekten, die Subversion zur Entwicklung nutzen, findet die aktive Entwicklung im Verzeichnis „trunk“ statt. Deshalb geben Sie diesen Namen im Eintrag „Use specified folder name“ ein und beenden den Dialog. Nach Eingabe eines Kommentars zum initialen Import fügt Eclipse alle ausgewählten Dateien und Verzeichnisse dem Archiv hinzu. Das Ergebnis des Imports kann – wie im ersten Abschnitt des Artikels beschrieben – eingesehen werden. Weitere Informationen zur Arbeit mit SVN-Archiven gibt es unter dem Link Nummer fünf.

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