t3n 17

Extensions flexibel und anpassbar entwickeln: Erweiterbare Erweiterungen

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Umfangreiche Methoden

Entwickler sollten davon absehen, Methoden mit mehreren hundert Zeilen Code zu erstellen. Eine Methode hat genau eine Aufgabe und sollte diese – als Faustregel – mit 50 bis 100 Zeilen Code bewältigen können, sonst gilt: Teile und herrsche. Dies ermöglicht nicht nur präziseres Ersetzen von Funktionalität über das XCLASS-Verfahren, es vereinfacht überdies auch das isolierte Testen einzelner Methoden.

Fazit

Die erfolgreichsten Extensions bieten umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten und machen es Entwicklern leicht, mit TypoScript, Hooks oder XCLASS benötigte Funktionalität zu ergänzen oder sogar zu ersetzen. Erweiterbarkeit ist nicht nur eine Sache des TYPO3-Kerns, Extensions stehen dieselben Möglichkeiten zur Verfügung. Eine solide Extension, die die Erweiterung „barrierefrei“ zulässt, ist im Endeffekt leistungsfähiger als ein nicht erweiterbarer vermeintlicher „Alleskönner“.

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