How-To

Marketing-Tipp: Instagram-Postings verwalten mit Later

(Abbildung: Shutterstock / AngieYeoh)

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Later ist ein speziell auf Instagram zuge­schnittenes Scheduling-­Tool. Die Plattform ­bietet Marketern jedoch weit mehr Möglich­keiten, als nur Postings ­vorauszuplanen.

Postings vorausplanen: Das spart im Social-Media-Management viel Zeit und ermöglicht es außerdem, die eigenen Social-Media-Kanäle auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zu bespielen. Für dieses Scheduling gibt es zahlreiche Tools wie beispielsweise Later. Es ist vor allem für Instagram ausgelegt, erlaubt aber auch das Bespielen anderer Social-Media-­Kanäle. Later ist dabei offizieller Partner von Instagram und arbeitet mit der Instagram-Graph-API.

Posting-Planung per Drag & Drop

Marketer können visuelle Inhalte direkt vom Computer oder Smartphone, aber auch über Google Drive oder Dropbox für die sofortige oder spätere Verwendung in Later hochladen. Individualisierbare Labels vereinfachen die Organisation der Inhalte. In der Kalenderansicht lassen sich die hinterlegten Medien dann per Drag & Drop für einen bestimmten Zeitpunkt als Story oder Feed-Post vorausplanen. Zu jedem Post lässt sich außerdem ein erster Kommentar einplanen. Later schlägt zudem zu bereits verwendeten weitere passende Hashtags vor. Die vorbereiteten Posts können dann in einer Vorschau des Instagram-Feeds angesehen werden. Sind mit dem Later-Account auch Pinterest-, Facebook- und Twitter-Profile verknüpft, lassen sich die für Instagram ang­elegten Postings auch dort verteilen. Dazu können Bildausschnitte und Texte für jede Plattform separat angepasst werden. Im Dash­board von Later finden sich außerdem alle Kommentare von Nutzern. Sie lassen sich nach Post oder nach User gruppieren, sodass Social-Media-Manager schnell darauf ­reagieren können. Later führt darüber hinaus sämtliche Erwähnungen in Kommentaren und Taggings in Bildern auf. So lässt sich beispielsweise User-­Generated-Content leicht aufspüren und damit interagieren.

(Abbildung: Later)

Link in Bio!

Instagram ist (noch) sehr eingeschränkt, was die Platzierung von Links zu externen Inhalten angeht. Unternehmen können Links hinter einem „Swipe up“ in einer ­Story hinterlegen. Ansonsten kann nur in der Profilbeschreibung ein einzelner weiterer Link eingetragen werden. Later schafft hier Abhilfe. Mit dem Tool lässt sich eine Landingpage erstellen, die den Instagram-Feed des Profils nachbildet – mit dem Unterschied, dass sich dort hinter jedem Post ein Link zu dem jeweiligen externen Inhalt einfügen lässt. Marketer müssen also lediglich die Later-Landing­page in der Bio verlinken.
Analytics- und Hashtag-Tool

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Ein fundierter Analysebereich hilft dabei, die eigenen Posts auszuwerten und gegeben­enfalls zu optimieren. Eine Übersichtsseite gibt einen ersten Einblick in Follower-Zahlen, Impressionen, Reichweite und Interaktionen. Daneben gibt es demografische und geografische Auswertungen zur Audience sowie die wichtigsten KPI zu Posts und Storys. Ein Farbschema zeigt dabei auf einen Blick, ob die Performance gut oder schlecht war. Daneben bietet Later eine Hashtag-­Analyse. Zu jedem genutzten Hashtag finden sich interessante Insights, beispielsweise wie viele Likes und Kommentare Posts mit diesem Hashtag im Durchschnitt bekommen haben. Alle Analytics-Daten lassen sich als CSV exportieren.

Kosten

Einzelne Nutzer mit einem Social-Set und maximal 30 Postings pro Monat können Later kostenlos nutzen. Ein Social-Set umfasst dabei je ein Instagram-, ­Facebook-, Twitter- und Pinterest-Profil. Die kosten­lose Variante verfügt aber nur über einen abgespeckten Funktionsumfang. So lassen sich keine Storys vorplanen und auch die Hashtag-Vorschläge fallen weg. Mehr ­Nutzer, Social-Sets und Postings pro Monat gibt es im Starter-Paket ab 7,50 US-Dollar im Monat (bei jährlicher Ab­rechnung). Die Pakete Growth und ­Advanced bieten zudem die Möglichkeit, den Posting-Kalender mit anderen zu ­teilen, mehrere Links pro Post in der Link-in-Bio-Funktion zu hinterlegen oder Shopify zu integrieren. Damit sind diese Preispakete vor allem für E-Commerce-­Unternehmen interessant.

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Ein Kommentar
Chris
Chris

Hi.
Einmal mehr bin ich auf dieser Seite überrascht: Entweder, der Artikel ist so alt, dass sich zwischenzeitlich die Preise (MASSIV!) verändert haben oder Ihr habt nicht optimal recherchiert oder…ich weiss nicht, woher Ihr die Preise nehmt! Das Starter-Paket kostet heute 12,50 $ bei jährlicher Abrechnung! Das ist schon ein nicht gerade geringer Unterschied zu Eurer Angabe! Und das ist bei diesem Artikel nicht das erste Mal, das die aufgeführten Preise nicht stimmen, weshalb ich ehrlich gesagt, schon die Lust verloren habe, Eure Artikel ernst zu nehmen. Die Überschriften lese ich oft hier, die passenden Artikel hole ich mir dann extern über Google. Schade!

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