Software & Infrastruktur

Neue Anforderungen an Intranets verlangen nach neuen Lösungen: Intranet 2.0

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Vorzüge von Open-Source-Content-Management

Open-Source-CMS-Anbieter und -Projekte erleichtern Anwendern erste Schritte mit der Technologie. Online-Test-Versionen sind oftmals
genauso verfügbar wie einfach installierbare Pakete und in mehreren
Sprachen verfügbare Dokumentationen. Nichts spricht also dagegen, diese
Produkte bei CMS-Evaluationen mit zu berücksichtigen oder kommerziellen Produkten vorzuziehen.

Das Intranet 2.0 von Swisscom Hospitality Services bietet neben klassischer Informationsvermittlung auch typische Web-2.0-artige Funktionalitäten.

Das Intranet 2.0 von Swisscom Hospitality Services bietet neben klassischer Informationsvermittlung auch typische Web-2.0-artige Funktionalitäten.

Darüber hinaus wachsen die Anforderungen an Content Management Systeme kontinuierlich. So verlangt zum Beispiel der Trend zu Web 2.0 nach verbesserten und einfacheren Hilfsmitteln im Umgang mit Bild- und Video-Inhalten, benutzerbeigesteuerten Inhalten und interaktionsreichen Funktionalitäten (Stichworte „Rich Internet Applications“, „Ajax“ oder „Flash“). Benutzer erwarten heute, dass sie Inhalte der Website auf einfache Weise im WYSIWYG-Stil editieren können (Stichwort „Inline-Editing“) und durch Workflows und Versionierung beim Verwalten komplexer Inhalte unterstützt werden. Content sollte einfach in Portale und andere Anwendungen integriert und respektive zwischen unterschiedlichen Systemen ausgetauscht werden können.

Gerade Open-Source-Lösungen waren in den letzten Jahren gut in der Lage, mit den sich ständig ändernden und wachsenden Anforderungen Schritt zu halten oder sogar innovationsführend zu sein. Dies erklärt sich nicht zuletzt aus der Nähe von Web 2.0 zu Open Source an sich. Die schnellen Release-Zyklen und die neuerungsfreundliche Kultur vieler Open-Source-Communitys tun ein Übriges dazu.

Open-Source-Content-Management hat einen hohen Reifegrad erreicht, kein Wunder also, dass auch große Unternehmen und Organisationen wie New York Times oder Sony diese Technologien bereits heute produktiv nutzen.

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