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Einer für alles und alles in einem: Kommunikationsserver open-sbs

    Einer für alles und alles in einem: Kommunikationsserver open-sbs

Gerade in kleinen Unternehmen und Büros mit nur wenigen EDV-Arbeitsplätzen suchen Netzwerkadministratoren oder die betreuenden IT-Dienstleister immer öfter nach einer Lösung für nahezu alle Aufgaben. Hauptgesichtspunkte bei der Wahl eines solch zentralen Systems sind neben den Funktionalitäten die Anschaffungs- und Unterhaltskosten, die einfache Einrichtung und Administration sowie der Wartungskomfort. Der open-sbs Small Business Server mit einer integrierten Firewall mit Viren- und Spam-Schutz, einem Datei-Server und der Groupware-Lösung Scalix (inklusive kostenloser Outlook-Anbindung) versucht, all diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Der auf Open-Source-Komponenten aufgebaute open-sbs Small Business Server ist eine softwarebasierte Out-of-the-Box-Server-Lösung. Er ist ganz speziell auf kleine Firmen und Büros mit wenigen Arbeitsplätzen ausgerichtet und wendet sich an dort tätige Netzwerkadministratoren oder den betreuenden IT-Dienstleister.

Die Installation des open-sbs erfolgt in wenigen Schritten und dauert etwa zehn Minuten. Für die anschließende Administration und Einrichtung über die webbasierte Oberfläche ist keinerlei Wissen über das zugrunde liegende Linux-Betriebssystem nötig. Es genügen die Kenntnisse eines Netzwerkadministrators, dabei spielt es keine Rolle, ob er aus der Windows- oder der Linux-Welt stammt. Durch automatische Eingabe- und Logikprüfungen werden Fehlkonfigurationen vermieden. Über die webbasierte Oberfläche ist es möglich, sich jederzeit von einem externen Rechner zu Wartungs- und Konfigurationszwecken auf das System einzuloggen. Open-sbs-Installationen werden sowohl system- als auch sicherheitstechnisch entweder über automatische oder manuelle Updates auf dem Laufenden gehalten.

Funktionsvielfalt nach Maß

Das Leistungsportfolio des open-sbs ist auf die Anforderungen von kleineren und mittleren Unternehmen abgestimmt. So enthält der open-sbs Standardkomponenten wie einen Router zur Internet-Anbindung, eine Firewall zum Schutz vor Angriffen durch Hacker und einen DHCP-Server zur IP-Adressvergabe, um eine schnelle und einfache Anbindung der im Netzwerk befindlichen Clients zu ermöglichen. Das auf dem Desktop installierte Betriebssystem ist hierbei unerheblich. Der Dateiserver kann sowohl als einfacher, zu Windows kompatibler Server als auch als primärer Domänen-Controller (PDC) eingesetzt werden. Durch einen PDC ist es möglich, sich im Netzwerk über eine zentrale Benutzerverwaltung zu authentifizieren und zu autorisieren. Der Dateiserver erlaubt beispielsweise auch die Einstellung, welche Benutzer Schreib- und/oder Lesezugriff erhalten.

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