Marketing

Die perfekte Kombination?: Online-Marketing mit TYPO3

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Was
muss man tun um nicht in der Masse zu verschwinden? Natürlich benötigt
man zuallererst einen intelligent strukturierten und für Suchmaschinen
optimierten Internetauftritt. Web-Controlling (Erfolgsmessung von
Websites) ist ein Muss und eine gute Redaktion unverzichtbar. Darüber
hinaus sollte man regelmäßig Newsletter versenden, technische
Optimierungstools einsetzen und niemals ohne durchdachtes Konzept
handeln, denn das Netz lässt sich wie kaum ein anderes Medium dazu
nutzen, seine Zielgruppe sehr genau zu treffen. Eine genaue
Positionierung ist unerlässlich, denn nicht die Masse der Besucher ist
relevant, sondern deren Qualität.

TYPO3 für erfolgreiches Online-Marketing

Inzwischen
lässt sich sagen: Bei TYPO3 gibt es nichts, was es nicht gibt. Neben
der bereits sehr umfangreichen Basisinstallation entstehen ständig neue
Extensions, die von der TYPO3-Community auf der ganzen Welt ins Netz
gestellt werden. Angefangen bei Newsletter-Tools über Shopsysteme –
eine neue, heiß ersehnte Commerce-Extension steht in den Startlöchern –
bis hin zu Community-Modulen wie Chats und Foren findet man hier alles.
Bei der großen Vielfalt an Extensions ist allerdings eine gewissenhafte
Prüfung des jeweiligen Moduls angeraten, denn nicht alle Erweiterungen
sind von gleich hoher Qualität oder für den Zweck relevant.

Wie gut eignet sich TYPO3 technisch?

Zuallererst stellt sich die Frage nach der
Suchmaschinenfreundlichkeit von TYPO3. Diese birgt bei der
Basisinstallation noch Optimierungspotential, weil beispielsweise
Metatags nicht ohne weiters bearbeitet werden können. Außerdem ist der
Einsatz eines suchmaschinenfreundlichen XHTML-Templates nicht
grundsätzlich möglich. Doch hier lässt sich mit den richtigen
Erweiterungen Abhilfe schaffen. Worauf kommt es an? Für die
Suchmaschinen sind nur die Inhalte einer Website interessant und nicht
deren Programmierung. Unsauberer Code oder Tabellen sollten vermieden
werden, denn diese „irritieren“ die Suchmaschinen. Beispielsweise
können Tabellen nicht eindeutig interpretiert werden.

Um den
Inhalt besser in den Vordergrund zu stellen und den Suchmaschinen die
Arbeit zu erleichtern, sollte man mit CSS-Dateien arbeiteten.
„Tableless Programming“ heißt das Erfolgsrezept. Außerdem sollte
besonders sauber programmiert werden. Als Standard eignet sich XHTML,
eine besonders restriktive Form von HTML, die eine besonders geringe
Fehlertoleranz besitzt und keinen Datenmüll zulässt, der Suchmaschinen
von den relevanten Informationen ablenken würde.

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