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Teil 1: Offshore Development und internationale Partnerschaften: Open-Source-Geschäftsmodelle im Wandel

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Rahul Dewan ist vor einigen Jahren auf TYPO3 gestoßen und gehört seitdem zur Fangemeinde. Schon seit längerer Zeit ist er aktiv in der Community, hat mit seinem Team diverse Extensions entwickelt und via TER bereitgestellt (u.a. „bahag_photogallery“, „affiliate_tracker“, „news_search“, diverse „job_bank“-Extensions). Regelmäßig besucht er europäische Veranstaltungen der Community und seine Kunden in den USA und Europa und entwickelte im Lauf der Zeit etliche große Projekte in seinem Heimatmarkt mit TYPO3, beispielsweise für den Telekom-Konzern Bharti. Darüber hinaus engagiert sich Dewan in der Organisation der dortigen Community und in der Verbreitung von TYPO3: „Aufgrund der Tatsache, dass TYPO3 in Indien nicht so weit verbreitet ist wie in Europa, ist die Community allerdings klein und weiträumig verteilt. Das erschwert die Organisation von Events.“ Im Portfolio von Srijan spielt TYPO3 neben Linux, MySQL, PHP und vielen anderen bekannten Open-Source-Lösungen aber eine wichtige Rolle. Zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit europäischen Agenturen wird Srijan künftig eine kleine Repräsentanz in der Schweiz betreiben. Projekt- und Vertragsmanagement, Zahlungsverkehr und weitere Aspekte der Zusammenarbeit werden dadurch wesentlich einfacher.

Around the globe – Projekte und Erfahrungswerte

Im Bereich internationaler Entwicklungskooperationen unter kleinen und mittelständischen Unternehmen ist Rahul Dewan durchaus Vorreiter und Pionier. Als er anfing mit seinem Team für amerikanische und europäische Auftraggeber zu arbeiten, gab es kaum vergleichbare Allianzen in seiner Unternehmensgröße. Heute arbeitet Srijan üblicherweise für Agenturen, denen Dewan strikte Diskretion zusagt und mit denen Srijan nicht in Wettbewerb treten wird – das ist die Basis einer langfristig funktionierenden Partnerschaft. Trotzdem stellt sich für kleine europäische Unternehmen und für kleinere Projekte aber die Frage, ob eine Entwicklungskooperation über die sieben Weltmeere hinweg sinnvoll ist. Dabei geht es um die Machbarkeit, die Chancen und empfehlenswerte Spielregeln. Hier helfen die Erfahrungen von Branchenkennern, Auftraggebern und Auftragnehmern.

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