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Newcomer sorgt für Wirbel im Open-Source-Shop-Markt: Oxid eShop

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Ist die Installation geschafft, kann man sich mit den Dummy-Benutzerdaten (admin,admin) in den Admin-Bereich des Shops einloggen. Hier erwartet den Shop-Betreiber ein überraschend aufgeräumtes Backend, das die vielen Funktionen des Shops in einer Oberfläche bündelt. Hierbei ist zu erwähnen, dass sowohl die Administrations-Oberfläche als auch die Shop-Anwendung im Frontend vollständig internationalisiert wurden und in mehreren Sprachen betrieben werden können. Die Administrationsoberfläche wird zum Beispiel sowohl in Deutsch als auch in Englisch vorinstalliert, sodass auch multinationale Teams mit dem Shop-System arbeiten können.

Überhaupt macht die Administrations-Oberfläche nach dem ersten Einloggen einen sehr vielseitigen und dennoch aufgeräumten Eindruck. Jede wichtige Funktion ist über die Home-Seite ohne Umwege mit einem Klick zu erreichen. Die Artikel und Kundenverwaltung bietet die gängigen Funktionen, die man von einem Shop-System dieser Größenordnung erwartet. Das saubere Datenmodell tut ein übriges, um im Bereich „Internationalisierung“ und „Zahlungsarten“ genug Spielraum für spezifische Anforderungen zu haben. Bei der Arbeit mit Datensätzen in der Administrationsoberfläche fällt zudem die konsequente Standardisierung des mit Ajax implementierten Listen-Moduls positiv ins Gewicht. Durch die Möglichkeit, sämtliche Listen mit Filtern versehen zu können und durch die Gliederung der Eingabefelder mit Hilfe von Tabs, verliert man selbst bei komplexen Formularen nie den Überblick.

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