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Preis-Management-Lösungen: So kommst du schnell zu mehr Umsatz

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Gut für die Marge ist es, wenn Händler ihren Preis an die Nachfrage anpassen: Steigen die Verkaufszahlen, können sie ihre Preise anheben – sinkt sie, sollten Sie ihre Preise leicht reduzieren. Ideal ist es dabei, wenn Onlinehändler zusätzlich die aktuellen Trends im Blick behalten, wie zum Beispiel das Interesse an bestimmten Produkten aufgrund von Kinofilmen und ähnliches. Ebbt so ein Trend ab, sollte der Händler seine Preise wieder vorsichtig reduzieren. Hier ist neben der Preisempfehlung des Preis-Management-Werkzeugs auch Fingerspitzengefühl gefragt.

Achtung Pausenprodukte

Ein Problem sind Produkte, die gerade nicht auf Lager sind. Händler frieren deren Preise gerne ein, bis sie wieder da sind. Doch das ist keine kluge Strategie, da sich der Markt zwischenzeitlich weiterentwickelt. Besonders gefährlich ist es, wenn der Produktpreis bei der Konkurrenz sinkt und Kunden diese dadurch als günstigere Anbieter wahrnehmen. Der Pricing-Software-Anbieter minderest schlägt daher drei mögliche Strategien vor. Erstens können Shop-Betreiber die Preise auch von nicht gelagerten Produkten anpassen, damit diese weiterhin marktfähig bleiben. Zweitens können sie die Preise dieser Produkte einfach nicht anzeigen. Und drittens können sie einen sehr günstigen Preis für ausverkaufte Produkte ansetzen, damit die attraktiven Preise im Netz sichtbar sind.

Fazit

Der Preis ist für viele Online-Käufer ein entscheidendes Kriterium. Kunden können sie im Netz leicht vergleichen und die besten Konditionen heraussuchen. Onlinehändler müssen daher mehr tun, als nur die Preise der Konkurrenz zu sammeln und sich diesen anzupassen. Ganzheitliche Pricing-Strategien berücksichtigen neben den Kriterien „Kosten“ und „Wettbewerb“ auch, wie wichtig den Kunden ein Produkt ist. Erst dann nähern sich Shop-Betreiber einer sinnvollen und erfolgreichen dynamischen Preis-Management-Strategie und schöpfen die Zahlungsbereitschaft der Kunden je nach Käufergruppe und Marktsegment möglichst optimal aus.

Heute geht es bei der dynamischen Preisfindung noch um allgemeine Preise. Doch in ein paar Jahren werden die Instrumente sicherlich auch individuell auf Kunden zugeschnittene Preise ermitteln können. Dann fließen Kaufhistorie und Klickverhalten des Nutzers in die Preisfindung ein.

Doch schon heute sind die Variablen beim Onlinehandel so vielfältig, dass Shop-Besitzer die Preisfindung kaum noch händisch umsetzen können – und schon gar nicht in Echtzeit. Ein Preis-Management-Instrument ist daher heute ein Muss für alle, die ihre Mitbewerber im Auge behalten und ihren Kunden eine Best-Preis-Garantie geben wollen.

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Eine Reaktion
Christoph Hog

Hallo!
Vielen Dank für den sehr interessanten Artikel. Dieses Thema beschäftigt mich schon länger und stellt mich als kleine Firma vor eine schier unlösbare Aufgabe. Könnt ihr eine Auswahl von "bezahlbaren" Preis-Management-Lösungen empfehlen? Lg

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