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Trendreport

Sabbaticals: „Hey Chef, ich muss mal raus!“

Immer mehr Deutsche wünschen sich eine Auszeit vom ­Beruf. Die Gründe dafür sind vielfältig: Burnout, Boreout oder die ­Suche nach Sinn treiben viele Menschen ins Sabbatical. ­Wie kommen Unternehmen und Mitarbeiter hier zusammen?

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Der Sprung ins Sabbatical – Thomas Schmitt hat ihn gewagt. (Foto: Thomas Schmitt)

Die Entscheidung, etwas zu tun, fiel nicht über Nacht. Als ­Claudia ­Sittner zusammen mit ihrem Lebensgefährten beschloss, sich eine Auszeit zu nehmen, ging der Entscheidung eine bittere Tragödie voran: „Wenn gute Freunde früh sterben, wird einem schlagartig klar, wie kurz das Leben sein kann“, erklärt die Hamburgerin. „Man steht dann am Grab, unterhält sich und es wird einem bewusst, dass man Träume wahr machen muss, bevor es zu spät ist.“ Solche Momente sorgen oft dafür, dass Hinterbliebene sich die großen Fragen stellen: Warum bin ich hier? Was erwarte ich vom Leben? Ist das jetzt schon alles gewesen? Bei Claudia Sittner und ihrem Lebensgefährten verstrich noch ein wenig die Zeit. Nicht alle Antworten fanden sich sofort. Als sie dann wenige Monate später einen Nachruf des Radiomoderators Micky Beisenherz auf dessen Arbeitskollegen Basty Radke lasen, der mit 40 Jahren plötzlich während der Arbeit an einem Herzinfarkt gestorben war, wirkte das wie ein Weckruf. Ihnen wurde bewusst, was sie in ihrem Leben unbedingt einmal tun wollen. Gemeinsam die Welt bereisen. Und zwar jetzt. „Das war der Moment, in dem wir entschieden haben: Wir machen ein Sabbatical.“

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Der Begriff des Sabbaticals geht auf das hebräische Wort „šabbat“ zurück. Es bedeutet so viel wie „mit etwas aufhören“ und „innehalten“. Tatsächlich wünschen sich viele Deutsche im Laufe ihres Lebens einmal eine Auszeit vom Job. Laut einer Umfrage des Karriere­netzwerks Xing liebäugelt jeder Fünfte damit. Jeder Zehnte hat demnach bereits ein Sabbatical genommen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Burnout, Boreout oder die ­Suche nach mehr Sinn im Leben treiben die Menschen genauso um, wie der schlichte Wunsch nach mehr Zeit, um ein paar Dinge im Leben ganz ohne Stress anzupacken. Für knapp 56 Prozent der von Xing Befragten steht die geistige und körperliche Erholung an erster Stelle. Dicht gefolgt von 42 Prozent, die den Sabbatzeitraum für eine Fernreise nutzen würden. 27 Prozent wollen die Auszeit für die eigene Aus- und Weiterbildung nehmen. Mit 30 Prozent ist bei Frauen dieser Aspekt sogar deutlich wichtiger als bei Männern, die mit knapp 25 Prozent ihre Auszeit so gestalten würden. Oft basiert der Wunsch aber auch auf Fürsorgemotiven: So wünschen sich etwa zwölf Prozent eine Pause, um die ­private Pflege von Angehörigen zu übernehmen. Unternehmen hören ­diesen Wunsch – sehen die Umsetzung aber oft noch als Herausforderung.

Lars Hünninghausen kennt jeden einzelnen dieser Gründe. Er beschäftigt sich von Berufs wegen mit ihnen. Der ­Berliner leitet die Abteilung Vergütung, Nebenleistungen und Arbeitszeit bei der Deutschen Bahn. Wenn ein Mitarbeiter eine Pause braucht, fällt das in seinen Bereich. Bereits seit 2011 können leitende ­Angestellte sich für eine festgelegte Zeit von ­maximal sechs ­Monaten aus dem Arbeitsalltag herausziehen. „Damals fing der sogenannte ‚War-for-Talents‘ an, und wir haben ­überlegt, wie wir uns als Top­arbeitgeber noch besser am Arbeitsmarkt ­positionieren können“, erklärt der Manager. Der ­Konzern ­finanziert seinen ­Führungskräften individuelle Auszeiten vor und stundet seinen Managern die freigenommene Zeit für maximal drei Jahre. „Das passiert in 90 Prozent der Fälle über Erfolgsbeteiligungen“, erklärt Lars Hünninghausen. ­Leitende Angestellte verzichten quasi auf ihre Boni und zahlen so ihr Sabbatical zurück. Wer das nicht will, könne zudem Teile seines Gehalts abgeben. „Wir haben damals eine schlanke Lösung gesucht“, erklärt er und fügt hinzu: „Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.“

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Die Begegnung mit fremden Ländern und Kulturen sowie ­längere Ruhephasen hinterlassen ihre ­Spuren: Wer wie Claudia Sittner ein Sabbatical absolviert, kehrt oft verändert zurück. (Fotos: Claudia Sittner)

Die Begegnung mit fremden Ländern und Kulturen sowie ­längere Ruhephasen hinterlassen ihre­ Spuren: Wer wie Claudia Sittner ein Sabbatical macht, kehrt oft verändert zurück. (Foto: Claudia Sittner)

Es dauerte somit nicht lange, bis auch Regelungen für tarifgebundene Mitarbeiter vereinbart wurden. Nur zwei Jahre später konnten Angestellte über Langzeitarbeitskonten ein Guthaben anhäufen und so ein Sabbatical sogar aktiv vorbereiten. Konkret heißt das, dass sie Teile ihres Lohnes sowohl monatlich als auch einmalig einzahlen, Weihnachts- und Urlaubsgeld einbringen oder nicht genommene Urlaubstage und angefallene Überstunden in die Konten übertragen können. „Was die Kollegen mit dem Wertguthaben anstellen, ist ihre Entscheidung“, erklärt Lars Hünninghausen. „Einige Mitarbeiter nehmen sich Auszeiten, andere füllen es ihr ganzes Arbeitsleben lang auf und gehen früher in Rente – ganz ohne finanzielle Einbußen fürchten zu müssen.“ Jeder Mitarbeiter entscheide selbst, ob er sich ein Wertguthaben aufbauen will. Bis dato seien 50.000 dieser Langzeitarbeits­konten eingerichtet. „Nicht jeder Angestellte nutzt das Angebot“, erklärt Lars Hünninghausen. „Aber wir halten das Instrument transparent und bewerben es aktiv an vielen Stellen.“ 50.000 von knapp 320.000 Mitarbeitern: Das sei recht viel, versichert der Bahnmanager.

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Claudia Sittner und ihr Lebensgefährte konnten nicht auf eine Vorfinanzierung hoffen oder auf ein Langzeitarbeitskonto zurückgreifen. Er konnte als Freiberufler einfach die Taschen ­packen und loslegen. Sie war sich zunächst nicht sicher, wie das Anliegen bei ihrer Chefin ankommen würde. Zuerst hat die ­Referentin beim Personalrat gefragt, ob es so etwas schon einmal gegeben hatte. Dann ging sie zur Personalabteilung und wollte wissen, wie so eine Auszeit organisiert werden könnte. Alles geschah vertraulich. „Ich war tatsächlich die erste Person bei uns, die ein Sabbatical machen wollte“, erinnert sie sich. „Und da es keine feste Regelung gab, hieß es entweder: Daumen hoch oder runter!“ Ausgang offen. Zu ihrer Überraschung gab es jedoch keine Bedenken. „Meine Chefin fand die Idee toll und sagte nur: ‚Das würde ich auch gerne einmal machen!’.“ Zwölf Monate sollte die Reise dauern, einmal rund um den Globus. Die Hamburgerin stotterte ein paar Überstunden ab und wurde für die restliche Zeit unbezahlt freigestellt. Ihr Arbeitsplatz würde auf sie warten. „Ich war schon lange im Unternehmen. Das war sicher von Vorteil.“

Kein Recht auf Sabbatical

Tatsächlich gibt es für Arbeitnehmer wie Claudia Sittner kein Recht auf ein Sabbatical, das weiß auch Kathrin Kruse, ­Associate bei der Wirtschaftskanzlei Bird & Bird. „Auch wenn sich bei ­Beamten und Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes bereits vereinzelt Regelungen zur Möglichkeit und den Voraussetzungen eines Sabbaticals finden, kennt das deutsche Arbeitsrecht keinen gesetzlichen Anspruch“, so die Juristin. Berufstätige müssen insofern so gut wie immer auf einzelvertragliche Regelungen hinarbeiten. Nicht unüblich sei eine Vereinbarung, in der ein Arbeitnehmer zunächst bei reduzierter Teilzeitvergütung in Vollzeit arbeitet und dann anschließend trotz Fortzahlung des verringerten Gehaltes zeitweise keine Arbeitsleistung mehr erbringt. „Derartige Vereinbarungen laufen unter der Kategorie ‚Sabbatical durch Lohnverzicht‘“, erklärt Kathrin Kruse. Im Gegensatz zu einer unbezahlten Freistellung bliebe man so immerhin sozialver­sichert. Arbeitnehmer haben einen Anspruch auf Reduzierung der Arbeitszeit, wenn sie länger als sechs Monate im Unternehmen sind und betriebliche Gründe dem Teilzeitbegehren nicht entgegenstehen, so die Juristin.

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In Letzterem liegt tatsächlich oftmals der Knackpunkt. Viele, vor allem kleine und mittlere Unternehmen, fürchten, dass die Mitarbeiter nach einer längeren Auszeit gar nicht mehr zurückkommen und sie sich einem teuren und langwierigen ­Recruiting-Prozess stellen müssen. Dass das durchaus passieren kann, beweist Thomas Schmitt. Wie Claudia Sittner und ihr Lebensgefährte haben auch er und seine Frau sich für ein Sabbatical entschieden, um knapp ein Jahr lang zu reisen. Mit dem Unterschied, dass der Marketingmanager nicht wieder an seinen alten Platz zurückgekehrt ist. Das lag vor allem an einem persönlichen Sinneswandel: „Ich wollte nicht wieder ins gleiche Schema verfallen, in dem ich mich jahrelang bewegt hatte“, erklärt Schmitt. „Ich weiß, dass mich eine Rückkehr zu meinem alten Arbeitgeber wieder komplett zurückgeholt hätte und viele der neuen Erfahrungen verflogen wären“, erklärt er. Wer über Monate die Welt bereist und in Länder wie Japan und Singapur oder Australien und Neuseeland längere Zeit eintaucht, kommt in der Regel verändert zurück. „Ich war entschlossen, etwas Neues zu finden.“

So suchte er schon zum Ende seiner Reise nach einem neuen Arbeitgeber. Er blieb zwar in seinem Beruf, den er nach wie vor gerne macht, wollte jedoch einen Tapetenwechsel für sich: „Noch von unterwegs aus habe ich mich nach anderen Stellen umgeschaut und Bewerbungen verschickt“, erzählt der Marketing­experte. „Bereits in der ersten Woche nach meiner Rückkehr hatte ich mehrere Gespräche und in der dritten Woche habe ich meinen neuen Job bei einem neuen Arbeitgeber angetreten.“ Der alte Chef wiederum nahm es ihm nicht übel. Da die Agentur aufgrund ausgefallener Aufträge in eine finanzielle Schieflage geraten war und für viele Mitarbeiter deshalb Kurzarbeit anstand, verstand er das Vorhaben sogar und wünschte alles Gute. Rückblickend spricht Thomas Schmitt von der besten Entscheidung seines Berufs­lebens. Die Organisation des Sabbaticals und die Menschen, die er getroffen habe, hätten ihn extrem geprägt. Es sei ihm vorher nicht bewusst gewesen, welche Auswirkungen so eine Auszeit auf ihn haben könnte. „Diese Erfahrung kann mir niemand mehr nehmen“, resümiert der Erlangener. Er hat auf seiner Reise tatsächlich gefunden, was er gesucht hat.

(Abbildung: t3n)

(Abbildung: t3n)

Eine andere Angst, die Arbeitgeber umtreibt, liegt im ­Organisationsaufwand. Vor allem braucht es eine oder mehrere Vertretungen. Aufgaben müssen neu verteilt werden. Nicht selten ist sogar externe Unterstützung nötig. Und die braucht wiederum gute Übergabeprotokolle. Lars Hünninghausen winkt das Argument jedoch fast schon süffisant lächelnd ab. „Das verhält sich kaum anders als bei einer Elternzeit“, erklärt der Bahnmanager. „Die bekommt doch auch jedes Unternehmen gewuppt.“ ­Thomas Schmitt pflichtet ihm da bei. „Ein Sabbatical zu organisieren, ist nicht ohne“, erklärt er. Da gibt es viele Fragen zu klären: Was passiert mit der Wohnung? Wo kann man Dinge einlagern? Welche Versicherungen kann man pausieren? „Im Job war es dagegen eher so wie vor einem großen Urlaub: Themen vorbereiten, Projekte dokumentieren, Ansprechpartner informieren.“ Mit genügend Vorlaufzeit habe das bestens geklappt. Ein Jahr vorher hat Thomas Schmitt damit begonnen, alles zu organisieren. Für Lars Hünninghausen mehr als genug Zeit. Bei der Bahn bräuchten nur wenige Mitarbeiter mehr als ein paar Wochen Zeit für die Übergabe.

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Was ist die bessere Alternative?

Ob ein Arbeitgeber sich dafür entscheidet, dem Mitarbeiter eine Auszeit zuzugestehen, ist also häufig einfach eine Frage des ­Wollens. Lars Hünninghausen plädiert dafür, sich dem Anliegen des Mitarbeiters nicht direkt zu versperren: „Die Frage ist ja ­immer: Was ist die bessere Alternative?“, so der Berliner. Stelle man die Person nicht frei, würde sie entweder direkt kündigen oder aber so demotiviert sein, dass sie spätestens in ein paar Monaten gehe, fasst der Bahnmanager zusammen. Wer sich offen zeige und die Auszeit vernünftig plane, bekomme in der Regel einen zufriedeneren Kollegen zurück. „Bei uns sind vielleicht mal ein bis zwei der leitenden Angestellten nicht zurückgekommen“, erklärt er, „eindeutig Ausnahmen.“ Lars Hünninghausen weiß natürlich, dass ein Konzern wie die Deutsche Bahn anderen Spielregeln unterliegt als ein kleines oder mittleres Unternehmen. Trotzdem gibt er zu verstehen, dass der vorherrschende Fachkräftemangel vieler Branchen sich nicht nach der Größe der Unternehmen richtet. Egal, ob DAX-Konzern, Marketingagentur oder Handwerksbetrieb: „Für mich ist es in der heutigen Zeit ein alternativloses Instrument.“

Claudia Sittner und ihr Lebensgefährte haben während ­ihrer ­Reise angefangen zu bloggen, sowohl über das Tauchen mit ­Walhaien vor Australien als auch über die Herausforderungen des Reisens an sich. Zuerst nur für eine kleine Zielgruppe, die Familie, Freunde – und für sich selbst: „Um alles besser verarbeiten zu können“, erklärt Claudia Sittner. Daraus wuchs ein Projekt, das bis heute Bestand hat und von dem ihre eigentliche Arbeit in der Redaktion ebenfalls profitiert. Durch Weltreize.com lernte Sittner beispielsweise wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert, was Onlineartikel benötigen, um gelesen zu werden, und was es bedeutet, ein Medienprodukt zu vermarkten.

Dieses neue Wissen, das sie ohne das Sabbatical wahrscheinlich nicht so intensiv aufgenommen hätte, kommt nun auch ­ihrem Arbeitgeber, einem Wirtschaftsmagazin, zugute. Mit einer Berliner Bloggerin hat sie zudem das Modern-Sabbatical-Projekt ins Leben gerufen, hält Vorträge und gibt Workshops, um andere zu motivieren, sich ihren Sabbatical-Traum zu erfüllen. Sittner ist ebenso wie Hünninghausen davon überzeugt, dass sowohl ­Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von einem Sabbatical profitieren können: „Unsere Auszeit war tatsächlich eine Bereicherung für alle.“

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Kommentare (1)

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Philooo

Danke für den interessanten Artikel. Ein Sabbatical einzulegen habe ich mir auch schon öfters überlegt.

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