Entwicklung & Design

WordPress: Schnelleinstieg in die Entwicklung eigener WordPress-Widgets

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Speichern der Einstellungen

Damit die im Formular eingetragenen Werte auch gespeichert werden können, fehlt noch die Methode zur Speicherung der im Backend eingetragenen Werte. Sie wird immer dann aufgerufen, wenn der Button „Speichern“ des Widget angeklickt wird.

PHP
function update($new_instance, $old_instance) {               

	$instance = $old_instance;

	$instance['title'] = strip_tags( $new_instance['title'] );
	$instance['zitat'] = strip_tags( $new_instance['zitat'] );
	$instance['quelle'] = $new_instance['quelle'];

	return $instance;
}

Listing 8

In den Methoden zum Speichern der Daten bietet es sich an, die Eingabe aus dem Formular entsprechend zu filtern und gegebenenfalls noch weiter zu modifizieren. In der unsicheren Kurzform würde die Methode nur mit einer Zeile Code auskommen, bei der mittels „return $new_instance;“ die neuen Werte zurückgegeben werden.

Abschließend muss das Widget innerhalb von WordPress eingebunden werden. In diesem Fall geschieht dies über den Hook „widgets_init“, um das Widget zu registrieren. Wichtig dabei ist, dass dieser Aufruf außerhalb der Klasse erfolgen muss.

Fazit

Das Programmieren eigener Widgets für WordPress gestaltet sich recht problemlos, wie das obige Beispiel zum grundlegenden Aufbau von Widgets verdeutlicht. Das Beispiel-Widget kann man zudem noch lokalisieren. In diesem konkreten Fall, aber auch im Allgemeinen, sollte man weitere Sicherheitsabfragen einrichten, um die Eingabe im Backend mit den entsprechenden Funktionen zu filtern, die WordPress zur Verfügung stellt. Gerade bei komplexeren Widgets bietet es sich zudem an, PHP-Code und HTML-Elemente sauber voneinander zu trennen und die HTML-Bestandteile in ein Template auszulagern.

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