Reportage

Die neuen Social-Media-Stars und was Unternehmen von ihnen lernen können: Plötzlich berühmt

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Die neuen Social-Media-Stars „kapern“ den Sixt-Snapchat-Account

„Als Unternehmen sollte man sich immer zuerst fragen: Welche Informationen will ich vermitteln? Über welche Plattform erreiche ich meine Kunden am besten?“, rät Tajbakhsh. „Danach kann ich dann entscheiden, wo ich wie welche Inhalte publiziere.“ Und manchmal kann man die Arbeit auch ganz einfach andere machen lassen, so wie die Autovermietung Sixt in diesem Frühjahr. Das Unternehmen übergab sowohl seinen Instagram- als auch seinen Snapchat-Account für zwei Tage an Influencer aus den jeweiligen Netzwerken, die damit einen Roadtrip durch das Berchtesgardener Land dokumentierten. Denn eine Sache kann selbst die beste PR-Strategie der Welt nicht herbeizaubern: Spontaneität.

Das weiß auch Pamela Reif. Sie entscheidet daher bis heute meist noch am gleichen Tag, welchen Moment sie mit ihren Followern teilen wird.

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3 Kommentare
Gandalf
Gandalf

Ich bin selbst Gründer, aber ich hoffe dass keiner von diesen „Stars“ „lernt“. Das Ergebnis ist nur noch mehr irrelevanter Bullshit in einer Welt, die echt andere Probleme hat.

Kein Unternehmer, der ein solides Produkt hat, das ein echtes Problem löst, braucht derartigen Marketing-Müll.

Eva
Eva

Hallo t3n Redaktion,

könntet ihr den Text bitte noch einmal lesen und die doppelten Sätze ab Seite 2 entfernen?
Man liest einige Sätze mehrmals und zweifelt dann am eigenen Verstand :-D

Sowas bin ich als Euer regelmäßiger Leser doch gar nicht gewöhnt :-)

Viele Grüße
Eva

Big Dislike
Big Dislike

Als Unternehmen sollte man sich immer zuerst fragen: Welche Informationen will ich vermitteln? Über welche Plattform erreiche ich meine Kunden am besten?“, rät Tajbakhsh. „Danach kann ich dann entscheiden, wo ich wie welche Inhalte publiziere.“

Wow, genius! Gut, dass es Menschen gibt die diesen Durchblick haben und es anderen gegen etwas Aufmerksamkeit mitteilen.

Zu den „Stars“: Was genau soll man aus diesem Artikel nun mitnehmen? Es ist doch nicht mehr als „Sex Sells“ in einer modernen Form. Getragen von einer Armee von gehirnlosen Konsumzombies. Immer schön auf heile Welt machen und die wirklichen Probleme die unsere Gesellschaft hat am besten auch garnicht erst ansprechen, sonst gibts Dislikes!