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Sicherheit, Routing, Persistenz – es geht voran!: TYPO3 5.0

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Das Framework wird die AOP-Funktionen von FLOW3 nutzen, um die Sicherheitsregeln in den Code einzubinden und ermöglicht so „Touchless Security“, also keine Zugriffs-Checks im Applikationscode, diese werden je nach Konfiguration automatisch eingefügt. Andreas Förthner wird dies bei der TYPO3-Konferenz im Rahmen eines Vortrags zeigen. Weitere Bestandteile des Konzepts sind Access Control Lists und ein Authentifizierungssystem, die eine weit flexiblere Handhabung von Sicherheitsanforderungen ermöglichen als es bisher mit TYPO3 möglich ist.

Bei der Implementierung des Konzepts wird das FLOW3-Team weiterhin testgetrieben vorgehen, allerdings mit noch mehr Umsicht, um an dieser wichtigen Stelle höchstmögliche Qualität zu erreichen. Ein wichtiges Hilfsmittel hierzu ist das Arbeiten in der Vertikalen: nicht Schicht für Schicht, sondern ein Feature „von oben bis unten“ implementieren.

Mr. Hudson passt auf

Je komplexer der Code wird, den ein wachsendes Team entwickelt, desto wichtiger ist es, die Stabilität der Codebasis sicherzustellen. Eine Methode hierzu ist Continuous Integration.

Mittlerweile haben die FLOW3-Entwickler in ihrem Büro eine Hudson-Instanz aufgesetzt [9], die regelmäßig die Änderungen im Subversion-Repository auscheckt und den PHP-Code auf Syntaxfehler prüft, alle Unit-Tests laufen lässt und die API-Dokumentation rendert. Tritt ein Fehler auf, werden die Entwickler per E-Mail und Jabber benachrichtigt – so bleiben Fehler maximal fünf Minuten unentdeckt.

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