Entwicklung & Design

Die Website als Markenerlebnis inszenieren: TYPO3 plus Flash – Zwei Beispiele aus der Praxis

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Modernes Design trifft auf das gut zu bedienende und enterprisefähige TYPO3.

Der Besucher taucht auf der neuen Website virtuell in das Spielfeld ein, jeder Navigationsklick
verändert Eis und Position durch inszenierte Kameraschwenks. Durch den
hinterlegten 3D-Sound wird dem Benutzer ein reales Gefühl vom Spielfeld und
der Stimmung am Eis gegeben. Der größte Vorteil durch die Verwendung von TYPO3 und Flash auf Seiten des EC Red Bull Salzburg ist allerdings, dass
alle redaktionellen Basisfunktionen wie Löschen, Aus/Einblenden, Verschieben, Sortieren oder auch die Zeitfunktionen weiterverwendet werden können. Das war eine redaktionelle
Grundanforderung an die wirklich sehr spezielle Promotionwebsite.

TYPO3/XML/Flash Workflow

TYPO3 verfügt in der Basis über allgemeine XML-Eigenschaften (Type 96) – leider sind sie aufgrund der ausgegebenen Datenstruktur etwas zu unflexibel zur direkten Flashübergabe. Der Unterschied liegt im Detail: Normalerweise werden TYPO3-Seiten beim Erstaufruf in die Cachetabelle übertragen und per „styles.content.get“ ausgegeben. In der Lösung mit Flash/XML müssen alle Inhalte, wie die Tabellen „PAGES“, „PAGES_OVERLAY“, „TT_CONTENT“, an einen XML Parser übergeben werden. Seitenstruktur und Inhaltselemente müssen hiermit verknüpft werden.

Eine sehr aktive Flashwebsite wird beim EC Red Bull Salzburg vollständig per TYPO3 verwaltet.

Eine sehr aktive Flashwebsite wird beim EC Red Bull Salzburg vollständig per TYPO3 verwaltet.

Wichtig sind hier die aufrechten Verknüpfungen zwischen den Inhalten, die am besten mit UID/PID-Kombinationen in den XML Nodes zusammengeführt werden. Der von Pixelart entwickelte Parser generiert das XML und schreibt die benötigten Daten mehrsprachig aufgeteilt auf das Filesystem des Servers. So kann der Flashprogrammierer die entsprechenden XML Nodes in seiner Entwicklungsumgebung zusammenführen und anzeigen. In der Folge wird am Server nur eine HTML-Vorlage abgelegt und per Template eingebunden. In diesem Template befindet sich die SWF-Datei, um den Flashcontainer abzuspielen. Zusätzlich muss die aktuelle Sprachvariable vom System der SWF-Datei per GET-Parameter mit übergeben werden. So können, wie im vorangestellten Beispiel des EC Red Bull Salzburg, auch mehrsprachige Websites mit TYPO3/Flash realisiert werden. Die XML-Daten werden per Backend-Extension automatisch oder auf Wunsch manuell generiert.

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