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Kamerahersteller setzt auf Standardmodule: TYPO3 bei Minox

    Kamerahersteller setzt auf Standardmodule: TYPO3 bei Minox

Mit TYPO3 setzte der traditionsreiche Kamerahersteller Minox auf eine professionelle und kostengünstige Lösung beim Relaunch seines Internetauftritts. Die Braunschweiger Multimediaagentur Brainworxx realisierte das Projekt fast ausschließlich unter Anwendung von TYPO3-Standardmodulen.

Der Name Minox steht für die Kleinstbildkamera, die schon James Bond in den Händen hielt. Die Produkte gehören jedoch nicht erst seitdem zu beliebten Sammelklassikern unter den Kameras. Um den internationalen Fans der Marke eine entsprechende Plattform zu bieten, entwickelte das Wetzlarer Unternehmen 1998 die erste Internetpräsenz. Seitdem hat sich viel getan: Die Website ist zur gehaltvollen Informationsquelle für Fotografie-Liebhaber geworden, immer mehr Minox-Produkte finden den Weg ins World Wide Web. Diese Entwicklung erforderte bereits zweimal, in den Jahren 2000 und 2002, eine technische und grafische Neugestaltung der Website. Im Zuge des Relaunches 2002 wurde auch der erste Shop integriert, um den Vertrieb über den Fachhandel zu ergänzen und so der großen Nachfrage auch international gerecht zu werden.

Neuer Auftritt für den Kamera-Riesen

„Als die Entscheidung für den Relaunch 2006 fiel, stand die Kernanforderung an den neuen Auftritt bereits fest: Ein anpassungsfähiges, einfach bedienbares Content Management System soll die Arbeit unserer hauseigenen Redaktion erleichtern“, erläutert Geschäftsführer Thorsten Kortemeier. „Ein anspruchsvolles Redesign, die komplette Neustrukturierung der Seite sowie die Implementierung überarbeiteter und neuer Inhalte waren uns ebenso wichtig.“ [1] Die für die kreative und technische Umsetzung beauftragte Agentur Brainworxx [2] arbeitet seit mehr als vier Jahren mit TYPO3 und überzeugte den Kamerahersteller schnell von den Vorteilen der Open-Source-Lösung – wie zum Beispiel den eingesparten Lizenzgebühren. Diese konnten so in die Erstellung hochwertigen Bildmaterials und die Modernisierung der Redaktionstechnik fließen. Für die gesamte Umsetzung wurde ein Zeitrahmen von acht Wochen vorgegeben – die neue Webpräsenz sollte pünktlich zum Beginn der Kölner Fotofachmesse Photokina 2006 online gehen.

So einfach wie nötig, so effektiv wie möglich

Aus Zeit- und Kostengründen entschied sich die umsetzende Agentur dafür, das Projekt überwiegend mit Standardmodulen von TYPO3 und – nach Bedarf – mit Erweiterungen vom Status „stable“ zu verwirklichen. Einen der zentralen Punkte der neuen Website sollte der Newsbereich einnehmen. Dieser Baustein konnte ganz leicht den Kundenwünschen entsprechend angepasst werden.

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