Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

t3n 13

Rails-Einstieg für PHP-Entwickler: Unterwegs von PHP nach Rails

Seite 2 / 9

...on Rails

Rails wurde im Jahre 2004 von David Heinemeier Hansson für die Web-Anwendung Basecamp entwickelt [2], nach Fertigstellung der Anwendung von dem Produkt abstrahiert und als Open-Source-Anwendung veröffentlicht. Ursprünglich hatte Heinermeier Hansson sogar versucht, Rails in PHP zu entwickeln. Da ihm das aber nicht gefiel, machte er sich auf die Suche nach einer Alternative und kam über die „Pragmatic Programmer“ [3] um Martin Fowler auf Ruby. Rails gilt heute als die „Killer-Anwendung” für die Sprache Ruby und verhalf ihr zu plötzlicher Popularität. Rails verfolgt dabei verschiedene Grundsätze, die man für eine produktive Anwendung des Frameworks akzeptieren sollte.

Das MVC-Prinzip

Rails hält sich an die Prinzipien des MVC-Paradigma [4]. Die Festlegung auf das MVC-Modell entscheidet, wo welcher Code zu stehen und wie der grundlegende Ablauf einer Anwendung zu sein hat. Das mögen Sie zunächst als Einschränkung Ihrer Freiheit beim Programmieren empfinden. Sie gewinnen aber dabei. Ihre Anwendungen sind besser geplant und durchdacht, da Sie sich den „Zwängen“ des MVC-Modells anpassen müssen. Sie werden Ihre eigenen und fremde Anwendungen (auch nach einigen Monaten) besser verstehen. Der „Gewinn“ an Konsistenz wiegt den „Verlust“ an Freiheit in der Entwicklung auf und ermöglicht erst die zahlreichen Automatismen, die Rails für typische Web-Anwendungen eingebaut hat.

  • Seite:
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 9

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden