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E-Government mit O.S.I.R.I.S.: Das Virtuelle Rathaus

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Eine aktuelle Studie des ERCIS zu den Internet-Auftritten von Gemeinde-, Stadt- und Kreisverwaltungen zeigt, dass sowohl im Umfang als auch im Bereich der Navigation zu Bürgerdiensten noch starker Nachholbedarf in Verwaltungen besteht. Aus den gesammelten Informationen wurden obligatorische und wünschenswerte Eigenschaften identifiziert und daraus die kritischen Anforderungen abgeleitet. Das abschließende Anforderungsdokument [3] wurde Anfang Juli 2004 fertig gestellt und auf der Internetseite des Projekts [4] veröffentlicht. Die öffentlich zugänglichen Ergebnisse sollen sowohl Herstellern bei der Entwicklung als auch Verwaltungen bei der Auswahl von Virtuellen Rathäusern als Orientierungshilfe dienen.

Fachkonzept

Bei Betrachtung des Virtuellen Rathauses aus Sicht der Verwaltung hat die Anforderungsanalyse gezeigt, dass umfangreiche Möglichkeiten zur Inhaltspflege, Rechteverwaltung sowie zur Gestaltung von Workflows obligatorisch sind. Um die allgemeinen Anforderungen genauer zu spezifizieren, wurde ein produktunabhängiges Fachkonzept entwickelt, in dem alle Grundfunktionalitäten mithilfe von Funktionsdekompositionsdiagrammen (FDD) und Datenmodellen (ERM) im Detail vorgestellt werden. Die Ergebnisse wurden später zur Erstellung eines Datenverarbeitungs-Konzepts herangezogen. Es dient als Vorlage bei der konkreten Konzeption und Implementierung von O.S.I.R.I.S. Das Fachkonzept ist ebenfalls auf der Internetseite des Projekts in Form eines Arbeitsberichts [5] öffentlich verfügbar.

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