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10 Gründer, die sich fragen mussten: Was mache ich bloß mit meinen Milliarden?

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Ebay-Gründer Pierre Omidyar. (Bild: Joi Ito/flickr)

Ebay-Gründer Pierre Omidyar. (Foto: Joi Ito/flickr)

Der französisch-amerikanische Informatiker und Unternehmer Pierre Omidyar hatte 1995 den richtigen Riecher, als er die Verkaufsplattform Ebay gründete. Mit Ebays IPO wurde er 1998 zum Milliardär, 2016 zog er sich aus dem Vorstand zurück. Er gründete das philanthropische Omidyar Network, das sich weltweit für soziale Fragen und bessere Bildung einsetzt. Außerdem mischt er, inspiriert von den Enthüllungen Edward Snowdens, mit dem Unternehmen First Look Media kräftig in der Medienwelt mit. Es fördert kritischen, nicht zum Einfahren von Gewinnen verpflichteten Journalismus. Omidyars Vermögen beträgt etwa 12,5 Milliarden Dollar.

Ex-Instagram-CEO Kevin Systrom. (Foto: Instagram)

Kevin Systrom, 2016 in Forbes’ Liste der reichsten Internet-Entrepreneure unter 40 aufgeführt, hat 2010 zusammen mit Mike Krieger Instagram gegründet. Bis September 2018 war Systrom CEO der weltgrößten Bilderplattform, Krieger agierte als CTO. Dann verließen beide das von Facebook aufgekaufte Unternehmen. Grund für den Abschied sollen Differenzen mit Mark Zuckerberg über das Zusammenspiel der Plattformen gewesen sein. Systrom sagte nach dem Ausstieg, er wolle in der nächsten Zeit vor allem ein guter Vater für seine Tochter sein sowie seine Kreativität und Hobbys erforschen. Laut dem Guardian schätzt er gutes Essen, Golf, Skifahren und Urlaub am Lake Tahoe. Systrom soll 1,5 Milliarden Dollar auf der hohen Kante haben. Krieger und Systrom sind zudem als Investoren aktiv und unterstützen beispielsweise das Startup Pitch des Wunderlist-Gründers Christian Reber.

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