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10 Jahre re:publica: Darum solltet ihr das Event nicht verpassen [Partner-Event]

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Es ist so weit: Die Digitalkonferenz re:publica findet zum zehnten Mal statt und blickt zur Jubiläumsausgabe vom 2. bis zum 4. Mai zurück auf die verschiedenen Mottos der vergangenen Jahre.

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(Foto: re:publica/Gregor Fischer, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

#rpTEN: Das erwartet euch in Berlin

Vom 2. bis zum 4. Mai 2016 findet wie immer in Berlin die re:publica statt. Auch in diesem Jahr könnt ihr euch auf ein vielfältiges Programm freuen, 16 Bühnen wird es dafür insgesamt geben. Es sollen Zukunftsvisionen entwickelt und Diskurse geführt werden. Passend zum diesjährigen Jubiläum #rpTEN wird der digitalen Netzwelt der Spiegel vorgehalten.

In diesem Jahr gibt es eine besondere Premiere: Erstmals wird auch das auf dem Gelände liegende Kühlhaus bespielt. Im sogenannten „labore:tory“ werden auf vier Etagen an allen drei re:publica-Tagen Themenschwerpunkte gesetzt: Musik und Digitales, Immersive Arts und die fünfte #Fashiontech Berlin. Damit wächst das Veranstaltungsgelände der re:publica um 10.000 Quadratmeter.

Diese Speaker lockt die #rpTEN nach Berlin

(Foto: Jan Zapper, Lizenz: CC BY-SA 2.0)
(Foto: Jan Zappner, Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Wie immer hat auch die diesjährige re:publica viele internationale Speaker gewinnen können. So wird unter anderem der prominente US-Soziologe Richard Sennett da sein, der in den letzten Jahren viel zu Maker-Kulturen im Netz geforscht hat. Auch dabei sein wird der US-Künstler Trevor Paglen, der sich mit seiner Kunst das Ziel gesetzt hat, Verborgenes sichtbar zu machen – immer im Kontext von Macht und Überwachung durch Geheimdienste und Militär.

In diesem Jahr wird außerdem Sascha Lobo wieder einen Vortrag halten, ebenso wie der Physiker Randall Munroe aka XKCD, bei dem sich die Zuschauer sicher über den ein oder anderen Comic freuen können.

Die Subkonferenzen der re:publica 2016

Die #Fashiontech Berlin ist nicht die einzige Subkonferenz der diesjährigen re:publica. Auf der Media Convention Berlin tauschen sich auf drei Bühnen nationale und internationale Experten aus Medien, Wissenschaft und Politik über aktuelle Fragen aus Medien- und Netzpolitik, Markttrends und Entwicklungen der Mediengesellschaft aus. Zusätzlich wird Edward Snowden bei einem Vortrag live zugeschaltet sein.

Auch das Global Innovation Gathering (GIG) findet 2016 erneut statt. Zudem gibt es Neuzugänge im Bereich der Subkonferenzen, bei denen es zum Beispiel um FinTech oder Immersive Arts geht. Außerdem gibt es ein neues, von der re:publica initiiertes Event-Netzwerk namens spring.berlin, das Messen, Konferenzen und Veranstaltungen der Berliner Kreativwirtschaft in der re:publica-Woche zusammenbringt. Insgesamt 15 Events haben sich unter dem Dach des Netzwerks zusammengefunden.

Die #rpTEN im Überblick

Datum und Ort:

  • 2. bis 4. Mai 2016
  • STATION / Kühlhaus Berlin

Themen:

  • Digitale Gesellschaft

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2 Reaktionen
simona

Ich gucke mir gerade das Programm der re:publica an. WTF?! Draußen geht die Welt unter und in Berlin treffen sich die belanglosen Labertaschen zum gemeinsamen Synchron-Twitter-Wichsen mit eigener Flickr-Group? Ich komme aus dem Facepalmen gar nicht mehr raus!

Ich will da mal nicht alle schlecht machen, ein paar Freunde von mir sind da auch am Start, aber nachvollziehen kann ich das nicht. Meine Güte. Von der lupenreinen Kerner-Betroffenheitsschiene bis hin zu "Wenn Frauen bloggen: Warum Babykotze genauso relevant ist wie das iPhone." ist da echt alles dabei. Lauter "wir sind doch wichtig" Talks, warum Blogger Einfluss haben, wie Bloggen gegen den Welthunger hilft, warum das der neue Journalismus ist (!1!!), "Die Welt verändern in 60min." und zwischendurch schimmert sogar noch vereinzelt Hoffnung durch, mit seinem Blog Geld verdienen zu können. Ich bin doch ehrlich erschüttert, wie sehr diese Veranstaltung nach Verlierer-Händchenhalten und Alternativen-WG-Group-Hug klingt. Wenn das die erste re:publica wäre, könnte man ja noch schuldmildernd von "naja, musste man mal testen, ob es nicht doch positive Seiteneffekte hat, sowas" reden, aber so? Alles schon mal dagewesen, und hat schon damals nichts gebracht. Und dazwischen dann so erbärmliche Brigitte-Style Dinger wie "Die Sieben Todsünden im Blogdesign" oder gar "Wie persuasives Webdesign uns beeinflusst und wie wir es nutzen können". OH MEIN GOTT!!! Eine Runde Rumgefurze über "Nomaden" und Microblogging darf natürlich auch nicht fehlen. Und ein paar pseudokontroverse Podien über Evergreens wie die Kulturflatrate. Man kann den Veranstaltern zu Gute halten, dass sie da durchaus internationale Gäste von Rang und Namen haben, aber will wirklich noch jemand das alles hören über die Zukunft, was man auf YouTube sowieso abrufen kann? Will wirklich jemand einen Vortrag namens "Vom Konsumenten zum Gestalter" hören? Oder wie wäre es mit dem ganzen gekauften Slots der Sponsoren?

Na macht ihr mal alle. Nicht dass ich mir hier groß Illusionen mache, was ich mit meinem Blog ausrichten kann, aber ich versuche es immerhin. Hoffentlich gibt es da wenigstens leckere Schnittchen.

Ein Bekannter meinte zu dem Programm nur trocken, er würde dann mal sein Blog einstampfen. Mit solchen Leuten wolle er nichts zu tun haben.

Republik ist wenns uns besser geht

RePublik ist wenn das Volk mitregiert und mitreden kann.
Partizipative Systeme gibts bis heute leider nicht. Die Programmierung wäre trivial. Leider wird man dafür in korrupten Diktaturen gefangen und gehangen oder in Kapitalistischen Ländern muss man möglicherweise Zilliarden für Softwarepatente bezahlen. Linux sollte ja auch bezahlen oder jetzt neulich Android.
Wieso kann man nicht per handy fragen stellen ? Wieso fragt sich das wirklich keiner der Teilnehmer und twittert bestenfalls ?
Putin hatte neulich 3 Millionen Fragen. (oder es waren dieses Jahr 1 Mio Fragen und letztes Jahr 3 Mio Fragen):
http://www.deutschlandfunk.de/russland-putin-stellt-sich-waehlern-und-presse.1773.de.html?dram:article_id=351257

Will hier wirklich keiner um 13 Uhr bei Merkels Pressekonferenz per Handy (auch ohne Rückverfolgung) konstruktive und legale (ggf. auch kritische) Fragen stellen ? Ist es euch wirklich egal ? Ständig haben die Handies in der Hand aber das man damit bei Pressekonferenzen mitmacht oder als Crowd Vorlesungen oder Fernsehfreie Parteitags-Reden erfasst ist wohl bisher nicht gewünscht.
Nicht jeder hat einen dicken LTE-Manager-Tarif und kann Merkels Rede am Phone live sehen. Gute Projekte würden Transkripte realtime liefern und bequem in der SBahn per GSM auch kleinen 500MByte/Monat/5Euro-Kunden verfügbar machen. Das ist bei Apple-Events ja auch üblich.

Gibts keine Demokratie-Verbände welche diese Software hosten und vor Verfolgung beschützen würden ? Bisher hat sowas triviales - was man schon 2000 unter Rot-Grün hätte programmieren müssen - keinen interessiert. Parteitage und Hinterzimmer sind beliebter. Da braucht man sich über Mitglieder-Schwund nicht wundern. Das Establishment versagt und die Armut steigt und die Wähler wählen Protest. So wie die Mainstream-Medien Leser verlieren weil die dank Google-News erkennen das Copy-Paste einen großen Anteil macht...

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