Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Nach 100-Millionen-ICO: Kik launcht Kinit-App und lässt Nutzer Kryptogeld verdienen

Kinit-App. (Bild: Kik)

Die Messaging-App Kik hat eine Standalone-App an den Start gebracht, mit der Nutzer die Kryptowährung Kin verdienen können. Kinit steht zunächst als Beta für Android-Geräte bereit.

Im Herbst 2017 hatte das kanadische Messaging-Startup Kik bei einem Intitial-Coin-Offering (ICO) umgerechnet fast 100 Millionen US-Dollar eingenommen. Im Rahmen des ICO wurde die Kryptowährung Kin gelauncht. Vor wenigen Wochen hatte Kik Nutzern der Messaging-Apps eine Reihe von Features spendiert, mit denen diese über kleine Aufgaben Kin verdienen können. Jetzt hat Kik mit Kinit eine eigene App an den Start gebracht.

Mit der Android-App Kinit sollen Nutzer die Kryptowährung Kin verdienen können. (Bild: Kik)

Die Android-App Kinit befindet sich derzeit in der Betaphase und kann bis auf Weiteres nur von Nutzern in den USA heruntergeladen werden. Ein weltweiter Start der App ist aber ebenso geplant wie eine iOS-Version. Mit Kinit sollen Nutzer über das Beantworten von Umfragen und Ratespielen oder dem Absolvieren von Aufgaben in interaktiven Videos mit der Kryptowährung Kin belohnt werden, wie Techcrunch berichtet. Das Kryptogeld kann dann in Gutscheine oder Produkte eingetauscht werden.

Kik will mit Kinit die Verbreitung des Kin-Token vorantreiben

Darüber hinaus macht Kik rund drei Millionen Dollar locker, um Entwickler dazu zu bringen, den Kin-Token über die sogenannte Kin-Ecosystem-Plattform weiterzuentwickeln. Laut der Website CCN steht bei Kinit aber weniger ein gutdurchdachtes Geschäftsmodell im Vordergrund. Vielmehr soll die App dazu dienen, die Verbreitung des Kin-Token voranzutreiben, indem möglichst viele Nutzer mit Giveaways angelockt werden.

Kinit ist laut Kik die erste öffentlich zugängliche App, die im Zusammenhang mit dem Kin-Token steht. Es sei ein großer Schritt, um Kryptogeld über Spaß und faszinierende Erfahrungen wirklich verbraucherfreundlich zu machen, erklärte Kik-Sprecher Rod McLeod. Mit Kinit könnte es Kik also schaffen, den Preis des Tokens und die Nutzung nach oben zu treiben und die vielen Kin-Inhaber, die den Token über den ICO erworben haben, zu besänftigen.

Lest auch das t3n-Interview mit Kik-CEO Ted Livingston.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Eine Reaktion
natania ng

Oh, und, was mir der Artikel noch aufzeichnet, ist, dass Karl Marx in seiner Prophezeiung Taruhan Judi Online, dass die Veränderung der Besitzverhältnisse der Produktionsmittel einen neuen Typ Menschen hervorbringen wird, der zum Kommunismus führt, total daneben lag.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.