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Entwicklung & Design

1.000 € Belohnung: t3n sucht einen Redakteur Webentwicklung (m/w)

Wir sind auf der Suche nach einem Redakteur für den Themenbereich Webentwicklung. Du kennst jemanden, der gut zu der Stelle passen könnte? Dann sicher Dir unsere Belohnung in Höhe von 1.000 Euro, die die Person erhält, die uns den Kontakt zum Redakteur (m/w) vermittelt.

Alles was Du tun musst, ist uns den Kontakt zu einem passenden Kandidaten für die Stelle des Redakteurs Webentwicklung (m/w) herzustellen. Wenn dein Kontakt der neue Redakteur (m/w) wird, bekommst Du 1.000 Euro als Belohnung. Folgendes Profil sollte dein Kontakt erfüllen:

Dein Profil

Du hast eine schnelle Auffassungsgabe, bist geekig veranlagt, technikverliebt und beschäftigst dich täglich mit den wichtigsten Webtechnologien (etwa JavaScript, HTML5, CSS3 und PHP). Du kannst programmieren, codest gerne auch an eigenen Projekten, probierst neue Technologien aus und arbeitest dich in dir noch nicht bekannte ein.

Bei t3n erwartet dich ein junges Team und freundliche Kollegen.
Bei t3n erwartet dich ein junges Team und freundliche Kollegen.

Du kennst dich auch mit Content-Management-Systemen wie TYPO3, Drupal und WordPress aus und weißt, wie man entsprechende Systeme aufsetzt und testet. Du hast einen Blick für modernes Webdesign und weißt, welche Trends gerade besonders heiß sind. Zudem hast du im – im Idealfall – schon journalistische Erfahrung gesammelt und eine verständliche Schreibe. Außerdem bist Du ein Teamplayer.

Deine Aufgaben

Du recherchierst eigenständig aktuelle Themen, schreibst täglich Artikel für t3n.de, regelmäßig auch für das t3n Magazin, bringst dabei eigene Themenideen ein und kontaktierst passende Gastautoren in unserem und deinem Kontaktnetzwerk. Neben den oben beschriebenen Tätigkeiten hast Du bei t3n die Möglichkeit, regelmäßig wichtige Branchenevents und Barcamps zu besuchen sowie neue Formate für t3n mitzuentwickeln und umzusetzen.

Das bieten wir dir

  • einen Platz in einem tollen jungen Team in einem hochinnovativen und schnell wachsenden Medienunternehmen mitten in Hannover
  • unbefristete Anstellung in Vollzeit (40 Wochenstunden), faire Bezahlung und geregelte Arbeitszeiten
  • 10 gute Gründe, für t3n zu arbeiten
  • ein Macbook Pro/Air oder Linux-/Windows-Notebook nach Wahl zur beruflichen und privaten Nutzung
  • gratis Kaffeespezialitäten und kühle Softdrinks

Wenn du dir vorstellen kannst, eine wichtige Rolle in der t3n-Redaktion zu übernehmen und Lust hast, aktiv die weitere Entwicklung eines jungen Medienunternehmens mitzugestalten, sende uns bitte deine vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Schriftproben, einer Beschreibung deiner bisherigen Berufspraxis sowie einer Angabe deines frühesten Eintrittstermins per E-Mail an jobs@yeebase.com.

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

4 Reaktionen
Ralf Beutler

@Diverse Möglichkeiten
Zum Thema Marissa Meyer: die hat genau das Gegenteil gemacht:

http://www.sueddeutsche.de/karriere/yahoo-chefin-schafft-home-office-ab-mit-der-peitsche-zurueck-ins-buero-1.1609777

... die Leute dort herumtüfteln lassen, wo ihnen die besten Ideen kommen. Das gehörte mal zur Firmenphilosophie von Yahoo. Doch jetzt beordert Chefin Marissa Mayer ihre Mitarbeiter zurück ins Büro.

Diverse Möglichkeiten

"
mitten in Hannover
...
und geregelte Arbeitszeiten
"
lässt "mitten in Hannover" und "klare Anwesenheits-Zeiten" als wahrscheinlich erscheinen.

Das spricht einen relevanten Punkt an: Jeder sollte in der Schule lernen wie man Fehlbewerbungen vermeidet und die Anforderungen möglichst auch alle oder zumindest fast alle erfüllt... . Firmen sollten im Gegenzug die Stellenausschreibung um Statistiken bzgl. Fehlbewerbungen ergänzen z.B. "Keine Homework-Fachinformatiker in EU-Nachbarländern"(30 abgelehnte Kandidaten) oder "nur abgeschlossene Ausbildung"(20 abgelehnte Kandidaten) oder auch Nachfragen öffentlicher beantworten bzw. klarifizierend in die Ausschreibung reinschreiben oder auch "Bisher 100 Bewerbungen, 80 schon zurückgeschickt. 5 schon eingeladen". Fachfremde Personalabteilungen (die Ausschreibung hier ist nicht gemeint) machen sich gern durch Floskeln und unklare Formulierungen bemerkbar während die echten Kollegen klare Ansagen wie "Kein CSS oder kein HTML1-5 oder kein Javascript oder kein Englisch oder keine einzige Programmiersprache oder Hass auf SQL oder XML/XSLT/xquery/... => Bleib zu Hause" bringen würden damit man Fehlbewerbungen eher vermeidet und die Personalabteilung die guten Kandidaten sinnvoller einladen kann als wenn man 300 Bewerbungen hat und einfach nach Handschrift oder Anzahl der Kommafehler im Anschreiben vorselektieren "muss" weil der Schreibtisch voller Bewerbungs-Schreiben-Stapel ist von denen evtl. 90% bestenfalls und mit gutem Willen vielleicht so grade eben eine von vielleicht nur vier Mindest-Anforderungen erfüllen. Schade das keiner sowas misst und Statistiken herausgibt :-(
Unnötige Bewerbungen zurückzuschicken ist kein Nutzen und diese Arbeitszeit bezahlen die kleinen Kunden. Man bewirbt sich um gute Mitarbeiter. Da sind neue kewle Methoden oder nicht neue aber seltene Methoden wie die öffentliche 1000-Euro-Belohnung durchaus sinnvoll.

Nachtrag zu Posting #3: Neben "Korrektor" gibts auch noch "Lektor". Gemeint waren beide Tätigkeiten.

Diverse Möglichkeiten

Man sollte in hundert-Euro-Blöcken staffeln je nachdem wie viele Monate jemand wirklich im Unternehmen verbleibt. Für Einstellung gibts 100-150 Euro und für jeden weiteren (voll-endeten) Monat weitere 100 Euro oder sowas.
Für die vorhandenen Vorschläge gelten natürlich die alten Spielregeln wenn der Einreicher das so möchte. Wenn ich eine schlechte Empfehlung gebe, will ich auch kein Geld dafür. Andererseits gibts wenig Infos über Firmen wie Fluktuation und Lohnverteilung und Zufriedenheit so das die Unzufriedenheit oft groß ist und sich das oft negativ auf die Kunden und Qualität der gelieferten Leistung auswirkt und schlecht für den Arbeitsmarkt ist. Eigentlich sollten Gewerkschaften sowas erfassen und Bewerber über Arbeitgeber-Kennzahlen informieren.

Aktuell werden sogar seltene Skills in Freiberuflerbörsen gesucht und die Anfragen steigen was vielleicht aber auch nur falsch interpretiert ist. D.h. die Wirtschaft boomt möglicherweise und man kriegt nicht mehr mal so eben Mitarbeiter oder die guten Leute lassen sich von BWLern bearbeitet, für (in der Rezession dann so werthaltige wie neue-Markt-Aktien-Optionen) Optionen und Versprechen für Startups zu arbeiten.

Marissa Meyer(?) von Yahoo hat doch aufgedeckt das Leute zu Hause viel besser arbeiten. Sowas sollte jeder Manager einkalkulieren. MySQL war m.W. auch ein eher virtualisiertes verteiltes Unternehmen.

Eine Konkurrenz-Site will externe Artikel einbinden. Der Bearbeitungs-Aufwand (früher "Korrektor" bei Büchern und Verlagen) könnte aber zu hoch sein. Zeitschriften wie iX oder Sites wie Telepolis(?) haben schon ewig m.W. viele externe Autoren. Auch sowas sollte man in Betracht ziehen, muss aber den Aufwand nicht unterschätzen oder hat Schreib(er)trainer oder Korrekteure die sowas sowieso ständig machen und dank Internet viel schneller sind und von zu Hause im Ausland auch viel kostengünstiger arbeiten können und trotzdem auskömmlicher leben können als Praktikanten mit Diplom in manchen Startups.
Speziell Kurs-Veranstalter/Trainer können Leerzeiten durch Texte zu ihren Powerpoints ergänzen und hier anbieten. Davon werden deren "teuren" Fortbildungs-Seminare oder Vorträge auf den vielen teuren Messen (siehe Developer-Magazine oder manche Einleger/Werbungen in IT-Zeitschriften) auch nicht weniger gebucht. Sowas ist vielleicht recht günstiger und passender Content statt irgendwelche Jung-Programmierer mit wenig Lebens-Erfahrung und wenigen vorzuweisenden Projekten.

Ansonsten hoffentlich Erfolg bei der Suche.

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