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4 Content-Bausteine für den E-Commerce

Content und Commerce sind nicht erst seit kurzem ein perfektes Duo. Doch besonders kleinere Shops überlegen sich häufig zweimal, ob der Aufwand sich lohnt. Dabei können Inhalte im E-Commerce viel mehr bringen als nur ein nettes Gimmick auf der Seite.

3 Min. Lesezeit Anzeige
Auf dem Bild sieht eine weiße Frau mit Brille die ihre Webseite plant. Auf der oberen mittleren Kachel, die auf dem PC Bildschirm abgebildet ist, steht dick Content.

Guter Content-Commerce kann einiges bewirken, aber er muss gut geplant sein. (Bild: Rawpixel)

Die eigentliche Strategie ist simpel: Das Unternehmen veröffentlicht und verbreitet Content, um die Verkäufe im Online-Shop zu fördern. Dabei sind idealerweise die Inhalte über die ganze Customer-Journey verstreut und sorgen so für ein hochwertiges Kauferlebnis – dazu wird auch die Marke gestärkt. Doch guter Content-Commerce fängt hier erst an und hilft dir nicht nur bei der Customer-Journey. Hier findest du vier Content-Bausteine, die du in deinen Online-Shop einbauen kannst.

Die reine Information …

… kann manchmal schon ausreichend sein. Denn oft lassen Kund:innen ihre Produkte im Warenkorb liegen und schließen den Kauf aus Unsicherheit nicht ab. Zusätzlich wird auch noch jede siebte Bestellung zurückgeschickt – das ist nicht nur verpasster Umsatz, sondern besonders ein Signal: Kund:innen fühlen sich nicht sicher genug, dein Produkt zu kaufen. Doch gegen diese Unsicherheit hilft besonders eins: Informationen zum Produkt. Was ist es? Was kann es? Wie groß ist es? Warum braucht man es? Sind diese Fragen beantwortet, ist schon eine Menge getan. Der Vorteil: Meistens reichen ein paar einfach geschriebene Artikel – auch wenn spannende Illustrationen, Bilder und Infografiken noch einen extra Push geben können. Denn passender Content, der gut über das Produkt aufklärt, kann wahre Wunder bewirken. Und wenn die Fragezeichen einmal weg sind, macht sich der Weg zum Check-out viel einfacher.

Ab in die Nutzungssituationen

Häufig ist man im Vertrieb so nah am Produkt, dass der Blick für die so wichtige Kund:innenperspektive verloren gehen kann. Vielleicht wird das Produkt ja ganz anders genutzt, als du es dir vorgestellt hast! Content über die Anwendung deiner Produkte kann da helfen. Zeig deinen Kund:innen, wie man dein Produkt nutzt und anwendet – vielleicht entdeckst du auch da neue Möglichkeiten, auf die du vorher nicht gekommen bist. Natürlich gilt dieser Content nicht nur dir als kleine Denkübung, er hilft auch den Kund:innen, sich die Nutzung deines Produktes besser vorzustellen. Hier bietet es sich an, die Video-Produktions-Skills auszupacken – das macht den ganzen Content noch greifbarer. Dadurch wird nicht nur das Produkt eher gekauft, es wird auch eher genutzt und bleibt positiver in Erinnerung.

Auf dem Bild sieht man eine Frau mit braunen Haaren, die einen gelben Pullover hochhält. Im Vordergrund sieht man unscharf eine Kamera, die die Frau filmt.

Manchmal hilft es sogar, wenn man sein eigenes Gesicht zeigt. Das macht deine Marke persönlicher. (Bild: Ivan Dudka/Shutterstock)

Listicles und Aufzählungen

Dass du auf diesen Artikel geklickt hast, ist schon fast der Beweis für die Anziehungskraft von Listicles beziehungsweise Aufzählungen – denn im Prinzip ist dieser Artikel nichts anderes als genau das. Sie als spaßige Spielerei abzustempeln, würde ihnen nicht gerecht werden. Denn gelistete Artikel sind übersichtlich und leicht zu lesen. Das macht sie besonders für Nutzer:innen zu einem guten Content-Snack. Werd kreativ und überleg dir, welche Listicles zu deinem Produkt passen könnten. Sie können nicht nur eine spaßige Abwechslung von einem harten Arbeitsalltag sein, sondern auch etwas bewirken: Kund:innen freuen sich über die leichten und unterhaltsamen Inhalte – das fördert den Traffic auf der Website und erhöht die Markenbindung. Doch aufgepasst: Wirkt das Ganze zu forciert, kann es sehr schnell ins Gegenteil umschlagen.

Around the Product

Magnolia
Magnolia

Die Content-Plattform Magnolia ermöglicht es ihren Nutzer:innen, Content und Medien aller Art an einem Ort zu verwalten und personalisierte Experiences über mehrere Kanäle hinweg zu erstellen.

Manchmal hilft es, etwas Abstand vom direkten Produkt zu nehmen und eher auf die mittelbaren Vorteile und Einsatzmöglichkeiten abzuzielen. Denn Artikel, die sich um das Produkt, seine Anwendungsmöglichkeiten und Lösungen drehen, sind oft hilfreicher als Artikel, die das Produkt stumpf anpreisen. Dafür gilt es, sich bewusst zu machen, in welcher Sparte sich dein Produkt befindet und zu welcher Kategorie es gehört. Auch hier ist die Content-Erstellung wieder eine gute Übung, um dich in deine Zielgruppe hineinzuversetzen – denn für gute Artikel, die nichts direkt mit dem Produkt zu tun haben, musst du die Lebenssituation und Interessen deiner Kund:innen kennen. Hast du zum Beispiel eine Gesichtscreme, bieten sich Beauty-Tipps an, die gar nichts direkt mit deiner Creme zu tun haben. Das ist nicht nur hilfreich für Kund:innen, sondern unterstreicht auch deinen Expert:innen-Status als Marke: Es zeigt, dass du dich mit der Thematik rund um dein Produkt auskennst.

Die richtige Integration

Leider bringen die besten Content-Ideen nichts, wenn man sie nicht gut in den Online-Shop integrieren kann. Das Problem: Viele CM-Systeme stoßen bei der Fusion von Content und Shop an ihre Grenzen. Auch Gewinnspiele, Aktionen und Sales können so schlechter hervorgehoben werden. Dadurch leidet das, wofür der Content-Commerce eigentlich sorgen sollte: das erlebnisorientierte Shopping. Magnolia als Headless CMS bietet die Möglichkeit, Content und Commerce in einem Shop zu verbinden. Dadurch ist es gleichzeitig auch kanalübergreifend nutzbar. Damit steht dem perfekten Content für deinen Online-Shop nichts mehr im Weg.

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