Sponsored Post Was ist das?

E-Mail-Marketing: Mit diesen 4 Kniffen wird’s perfekt!

Gut geplant ist halb gewonnen. (Bild: Sendinblue)

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Die Pandemie hat die Welt fest im Griff. Die Nachfrage nach Digitalisierung von Prozessen, Verkäufen und Kommunikation steigt. E-Mails bekommen für Unternehmen einen ganz neuen Stellenwert. Sarah Weingarten von Sendinblue gibt vier praktische Tipps.

1. Aufmerksamkeit schaffen – Betreffzeilen von Profis

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E-Mail, SMS, Facebook, Chat, CRM und mehr – alles auf einer Plattform bei Sendinblue. Sendinblue ermöglicht es Unternehmen, mit digitalem Marketing durchzustarten, Kundenbeziehungen aufzubauen und Verkäufe zu steigern.

Der erste Schritt zum guten Newsletter ist das Auffallen. Und das am besten schon direkt im E-Mail-Postfach des Empfängers. Dazu können drei Punkte optimiert werden: Absender, Preheader und die Betreffzeile.

Beginnen wir mit dem Preheader. Der Preheader ist einer der wichtigsten Bestandteile eines professionellen Newsletters. Er ist eine Ergänzung zur Betreffzeile und trägt maßgeblich dazu bei, ob der Empfänger überzeugt wird, das Mailing zu öffnen. Beim Preheader gilt: Kurz und knackig gewinnt. Also versuche, deine Botschaft in wirklich wenige Worte zu packen.

Der nächste wichtige Punkt ist der Absender. Am besten ist es, wenn der Newsletter von einer realen Person verschickt wird. Der Name sollte schon im Absender zu erkennen sein. Am besten packst du davor oder dahinter noch den Namen der Firma. So schaffst du Wiedererkennungswert, Vertrauen und der Empfänger weiß ganz genau, von wem der Newsletter kommt.

Und nun zum wohl wichtigsten Element für die Aufmerksamkeit: die Betreffzeile. Sie ist meist das Erste, auf das Empfänger achten. Ihre Aufgabe ist es, zum Öffnen zu aktivieren. Am besten mit kurzen knackigen Wörtern, die den Inhalt und das Thema perfekt zusammenfassen und dem Empfänger schmackhaft machen. Profi-Tipp: Eine Personalisierung in der Betreffzeile wirkt wahre Wunder und steigert die Öffnungsrate.

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E-Mail-Marketing

Öffnen alleine reicht ja nicht – so bringst du deine Abonnenten dazu, den Newsletter auch wirklich zu lesen. (Foto: Sendinblue)

2. Aktiv, aktiver, am aktivsten – den Empfänger wirklich zum Lesen überzeugen

Ist das Mailing geöffnet, ist schon halb gewonnen, denn das Interesse des Empfängers wurde geweckt. Nun geht es ans Eingemachte: den Inhalt. Und der muss stimmig sein. Das Thema muss für den Leser interessant sein, das Layout ansprechend, die Bilder passend und vor allem sollte der Text weder zu lang noch zu langweilig sein.

Nur eine ideale Komposition aus Bild, Layout, Farben und Text schafft es, den Leser bei Laune zu halten. Keiner hat die Zeit, einen Roman im Newsletter zu lesen. Also beschränke dich auf die wichtigsten Informationen, halte dich kurz, arbeite mit Absätzen und Überschriften und streue keinesfalls zu viele Themen in nur einen Newsletter. Es sei denn, du sendest für eine Zeitung.

3. Zur richtigen Zeit im richtigen Postfach

Die Versandzeit spielt eine maßgebliche Rolle für die Kampagnen-Performance. Schaffst du es, deine Zielgruppe genau zur richtigen Zeit im Postfach zu erwischen, ist die Öffnungswahrscheinlichkeit besonders hoch. Die Grundsatzfrage ist also: Wann ist meine Zielgruppe aktiv? Wann hat sie Zeit, um E-Mails zu checken und auch zu lesen? Genau dieser Zeitpunkt ist auch der perfekte Versandzeitpunkt für deine Newsletter.

Profi-Tipp: Stelle Hypothesen für verschiedene Versandzeitpunkte auf und teste den Versand deiner Mailings zu verschiedenen Zeiten mit sogenannten A/B-Tests. So kannst du herausfinden, wann deine Zielgruppe aktiv ist, wann die meisten Mailings geöffnet werden und welcher Zeitpunkt für dich entsprechend der ideale Versandzeitpunkt ist.

4. Und jetzt: Richtig Auffordern!

Oh ja, das Auffordern will gelernt sein. Und das geschieht im Newsletter am allerbesten mit einem wirklich guten Call-to-Action (CTA). Doch wie gelingt ein guter CTA? Ganz einfach: Nutze aktivierende Worte, platziere den CTA gut sichtbar und halte dich so kurz, wie es nur geht. Die besten CTAs sind übrigens die auf Buttons. Dies ist natürlich keine Pflicht, aber ein bunter und strategisch sinnvoll platzierter Button zieht die Blicke auf sich. Außerdem suggeriert ein Button ganz automatisch Klickbarkeit und eine Weiterleitung zu den entsprechenden Produkten oder Informationen. Wichtig ist: Die Landingpage, auf die der Leser weitergeleitet wird, sollte genau das halten, was im Button versprochen wird.

Damit du es noch einfacher hast, hat Sendinblue ein Cheat-Sheet zusammengestellt.

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