Kolumne

5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Kennst du diesen Mann?

Jeden Montagmorgen berichtet t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es bei uns unter anderem um die besten Chefs der Welt, Geschenke von Google – und eine Zäsur für Apple.

1. Was der Abgang von Jony Ive für Apple bedeutet

Na, wer ist das auf dem Foto? Okay, die Überschrift verrät es schon: So sah Apple-Chefdesigner Jony Ive aus, als er 1999 erklärte, dass Computer „absolut sexy“ sein könnten.

Ive dürfte für meisten Apple-Kenner der dritte Name sein, der ihnen bei dem Unternehmen einfällt – nach dem verstorbenen Steve Jobs und dem aktuellen Chef Tim Cook. Seit über zehn Jahren erklärt er regelmäßig Apples Designentscheidungen bei neuen Produkten in Videos. Doch nun verlässt Ive Apple, um nach fast 30 Jahren eine eigene Firma zu gründen. Apple soll der erste und wichtigste Kunde werden.

Für das Unternehmen ist das keine Katastrophe. Denn der Abgang hatte sich schon länger abgezeichnet – nämlich seit 2015. Warum, erklärt euch unser Hardware-Redakteur Andreas Floemer: Jony Ive verlässt Apple schon seit vier Jahren.

Ein aktuelles Foto von Ive hat unser t3n-Online-Redaktionsleiter Sébastien Bonset erst kürzlich auf der WWDC in San José geschossen – zusammen mit Tim Cook:

Tim Cook und Jonathan Ive auf der WWDC 2019. (Bild: t3n / Sébastien Bonset)

Tim Cook und Jonathan Ive auf der WWDC 2019. (Bild: t3n / Sébastien Bonset)

2. Die besten Chefs der Welt tun diese 10 Dinge – laut Google

Was macht eigentlich gute Führungskräfte aus? Dieser Frage ist Google im Project Oxygen nachgegangen. Zehn Verhaltensweisen wurden identifiziert, unser Karriere-Redakteur Andreas Weck hat sie aufgeschrieben.

3. Warum der Weg zum europäischen Einhorn so steinig ist

Ein großer Markt, noch größere Finanzierungslücken: Zwar ­blühen Startups in fast allen Ländern Europas auf. Auf dem Weg zum ­Einhorn scheitern aber noch viele, auch wenn sich die Bedingungen langsam verbessern. Ein Lagebericht für t3n von den freien Journalisten Manuel Heckel und Steffen Ermisch.

4. Home Mini geschenkt: Google-One-Kunden bekommen Smartspeaker gratis

An dieser Stelle kann ich es ja mal sagen: Ich besitze zwei Google-Home-Lautsprecher – einen für die Küche, einen fürs Bad. Wer mir jetzt mit Wanze kommt: Eure Smartphones sind prinzipiell genauso als Wanze geeignet, können nur mehr.

Von „smart“ kann meiner Meinung nach bei den kleinen Dingern allerdings keine Rede sein. Obwohl die Google-Teile schon besser sind als alle anderen „smarten“ Lautsprecher, die ich ausprobiert habe – inklusive die von Amazon –, sind die Geräte immer noch erstaunlich blöd. Selbst an einfachen Fragen wie „Wann fährt der nächste Zug nach Hannover?“ oder „Spiele die letzte Folge des Podcasts Stay Forever“ scheitern sie. Das einzige, was immer funktioniert, ist „Wie ist das Wetter?“ und „Spiele Deutschlandfunk Radio“ – letzteres mache ich gerne in der Badewanne. Smartspeaker lassen sich auch mit nassen Händen bedienen – das ist für einen passionierten Bader wie mich der große Vorteil.

Falls du jetzt immer noch Lust haben solltest, die Teile einmal selbst auszuprobieren: Google ist in Geberlaune, Kunden des Dienstes Google One können kostenlos einen Google Home Mini abstauben. Wie genau, verrät unser Hardware-Redakteur Andreas Floemer.

5. Der Praxistipp zum Wochenstart: So behältst du die volle Kontrolle über Bitcoin und andere Kryptowährungen

Zuletzt wie immer der Praxistipp zum Start in die Woche – und diesmal geht es um den zweiten Krypto-Frühling. Der Bitcoin erklimmt neue Höhen und zieht andere Kryptowährungen mit sich – fast schon scheinen die Rekorde von Dezember 2017 wieder in greifbarer Nähe. Ich hoffe, du hast so wie ich geHODLelt? (Falls du fürchtest, ich hätte an dieser Stelle einen Schlaganfall erlitten, bitteschön: HODL: Das Bitcoin-Meme wurde von einem Betrunkenen erschaffen).

Nun aber zu dem Praxistipp: Mit welchen Wallets du den Überblick über dein Krypto-Vermögen behältst, erklärt dir Vladimir Simović.

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