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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Achtung, Zukunft!

Softbank-Chef Masayoshi Son. (Foto: dpa)

Jeden Montagmorgen berichtet t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Wie so oft bei t3n geht es heute um die Zukunft.

Guten Morgen aus dem t3n-Headquarter! Wie so oft bei t3n geht es heute um die Zukunft. Lass uns gleich starten!

1. Viel Geld für die Zukunft

500 Millionen US-Dollar hier, eine Milliarde Dollar da – der japanische Telekom- und Technologiekonzern Softbank hatte mit seinem 100 Milliarden US-Dollar schweren Fonds viel Geld in der Tech-Branche verteilt, zuletzt zum Beispiel beim Berliner Startup Getyourguide.

Das war offenbar nur der Anfang, denn jetzt geht es mit 100 Milliarden Dollar weiter: Der Vision Fund II läutet die zweite Runde ein. Ein entscheidender Unterschied zu den ersten 100 Milliarden, die unter anderem von Saudi-Arabien, Apple, Qualcomm, Foxconn und Sharp finanziert wurden: Laut US-Medien kommt das Geld diesmal allein von Softbank. Mögliches weiteres Geld anderer Investoren soll dann noch folgen.

Für die aufstrebenden Tech-Unternehmen rund um die Welt heißt das vor allem eins: So schnell wird der Geldstrom nicht versiegen. Ein Tech-Börsengang dagegen enttäuscht: Die Uber-Aktie ist am Freitagabend deutscher Zeit unter Ausgabepreis gestartet.

2. Was macht eigentlich …

… der Bitcoin? Die Kryptowährung wurde einst von manchen als Zukunft des Geldes gehandelt und stürzte nach dem großen Hype Ende 2017 ab. Langsam und von vielen noch unbemerkt hat aber eine Erholung eingesetzt.

Die einstige Anarcho-Währung wurde Stück für Stück in zahlreichen Ländern reguliert und das Interesse der Wall Street steigt. Wenn das digitale Gold (die Anzahl aller jemals zu schürfenden Bitcoin ist hart auf 21 Millionen begrenzt) und möglicherweise andere Kryptowährungen bald auch nur ein Prozent Anteil in einem Standard-Portfolio ausmachen, dann ist noch viel Fantasie in den Kursen. Zuletzt notierte der Bitcoin wieder über 6.000 Dollar.

3. Bye bye Java? Google verkündet „Kotlin first“ für Android

Die IT-Branche hat den Ruf der Schnelllebigkeit – bei Programmiersprachen eher zu unrecht. C zum Beispiel wurde 1972 erstmals standardisiert, C++ 1985 und Java 1995 – und alle drei erfreuen sich noch großer Beliebtheit. Auch auf Android, dem heute mit Abstand am weitesten verbreiteten Betriebssystem der Welt, war Java lange noch der Standard für die App-Programmierung.

Das will Android-Entwickler Google nun ändern und den Senkrechtstarter Kotlin zur Nummer 1 auf der Plattform machen. Die erste stabile Version von Kotlin ist erst 2016 erschienen. Wenn du dich nun fragst, ob es an der Zeit ist, Kotlin zu lernen, habe ich zwei Artikel-Empfehlungen:

4. Jeff Bezos stellt spektakuläre Mondlandefähre vor

Was macht eigentlich … die Zukunft? Also was machen die großen Visionen, die Utopien, der Glaube an den technischen Fortschritt? Ein Stück weit wurden sie aus dem Winterschlaf geweckt – dieses Gefühl hat man jedenfalls, wenn man Tesla-Chef Elon Musk und Amazon-Chef Jeff Bezos zuhört.

Beide nutzen ihr Milliardenvermögen unter anderem dazu, die Weltraum-Träume ihrer Kindheit zu verwirklichen. Bezos will mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin nun zum Mond – und hat eine Mondlandefähre vorgestellt.

5. Der Praxistipp zum Start in die Woche: 19 kostenlose Tools für Startups

Wir bei t3n lieben Macher, Gründerinnen und Gründer, Leute, die etwas bewegen wollen und uns mit ihren Startups helfen, glücklicher zu leben und zu arbeiten. Viele Startups sind voller kreativer Ideen, aber knapp bei Kasse. Daher stellt euch unser Startup-Reporter Daniel Hüfner diesmal 19 kostenlose Tools (nicht nur) für Startups vor – viel Spaß beim Ausprobieren!

Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche!

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