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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Was die Mars-Mission bedeutet

Nasa-Rover und Mini-Hubschrauber auf dem Mars. (Bild: Shutterstock/Merlin74)

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Jeden Montagmorgen berichtet t3n-Chefredakteur Luca Caracciolo über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um die erfolgreiche Mars-Mission, Dogecoin und Business-Bücher, die ihr unbedingt lesen solltet.

Seit jeher ist der Mars Gegenstand von kühnen Fantasien: allen voran die Vorstellung, eines Tages eine bemannte Mission hinzuschicken. Oder die Faszination, auf dem roten Planeten irgendwann gar eine menschliche Kolonie zu errichten.

Die Reise zum Mars steht aber auch für Forscherdrang und wissenschaftliche Exzellenz. Die rund sieben Monate dauernde Reise inklusive Landung durchzuführen, ist schließlich eine wissenschaftliche Meisterleistung, bei der auch Prestige eine Rolle spielt. Kein Wunder also, dass in diesem Jahr gleich drei Mars-Sonden den roten Planeten erreichen – die Protagonisten: China, die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate.

1. Perseverance auf dem Mars gelandet

Am vergangenen Donnerstagabend (MEZ) landete die Mars-Sonde der Nasa sicher auf dem roten Planeten. In einem Livestream konnten man – flankiert von unzähligen Erklärungen – dabei zuschauen, wie die Ingenieure der Nasa angespannt und dann schließlich erleichtert die Landung des Rovers begleiteten.

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Perseverance soll unter anderem Gesteinsproben sammeln und nach Spuren von Leben suchen, das es in der Vergangenheit auf dem Mars gegeben haben könnte. Zudem hat der Rover auch einen Mini-Hubschrauber an Bord, der testen soll, ob das Fliegen in der sehr dünnen Mars-Atmosphäre funktioniert. Und nicht zuletzt soll ein Experiment zeigen, wie gut sich aus der Mars-Atmosphäre Sauerstoff erzeugen lässt. Vielleicht klappt es dann ja auch in ferner Zukunft mit einer Mars-Kolonie.

2. Dogecoin: Eine Person hält 28 Prozent des Bestands

Eine Spaßwährung, die mit einer Marktkapitalisierung in Höhe von fast sieben Milliarden US-Dollar den Wert internationaler Konzerne wie Under Armour übertrifft – gibt es nicht? Gibt es doch: die im Jahr 2013 als Parodie auf den Bitcoin gestartete Währung Dogecoin. Jetzt wurde bekannt, dass sich 28 Prozent der Coins einer einzelnen digitalen Adresse zuordnen lassen. Zwar ist nicht klar, wer dieser Dogecoin-Wal ist, aber es gibt Hinweise zu einer recht bekannten Person aus der Tech-Branche.

3. Mark Zuckerberg will Apple im Datenschutzstreit „Schmerzen zufügen“

Vor rund zwei Wochen spitzte sich der Konflikt zwischen den beiden Tech-Konzernen zu, als bekannt wurde, dass Facebook eine Kartellklage gegen Apple vorbereitet und Tim Cook sich abfällig über Facebooks Geschäftsmodell geäußert hatte. Jetzt eskaliert der Streit weiter: Zuckerberg hat sich offensichtlich im Kreis einiger Kollegen drastisch zu Apple geäußert: „Wir müssen ihnen Schmerzen zufügen.“ Damit ist vermutlich die Kartellklage gemeint, allerdings denkt Zuckerberg schon weiter: Facebook plant offenbar, eine eigene Smartwatch auf den Markt zu bringen – und damit in direkte Konkurrenz zu Apple zu treten.

4. Zoom: So entging eine 8-Jährige tagelang dem Online-Unterricht

Homeschooling seit Monaten, das ertragen etliche Kinder verständlicherweise nicht gut. Zu welchen Mitteln die Kids greifen, um dem Schulunterricht per Videokonferenz zu entgehen, zeigt eine kürzlich bekannt gewordene Anekdote. Eine Achtjährige aus den USA entzog sich wochenlang der Schulstunde per Zoom, indem sie einen Trick anwendete, den sowohl ihre Eltern, die Lehrerschaft und selbst der Zoom-Support lange nicht durchschaut haben. Lest die ganze Geschichte hier.

5. Praxis-Tipp der Woche: Diese Business-Bücher solltest du lesen – laut Clubhouse-Community

Tipps für gute Business-Bücher gehen immer. Das dachten sich auch die beiden t3n-Redakteur*innen Vicky Bargel und Andreas Weck, und haben spontan einen Clubhouse-Talk dazu gemacht. Welche Tipps dabei herausgekommen sind, haben sie in einem Artikel zusammengetragen.

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