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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Wie Elon Musk die Atombombe lieben lernte

Elon Musk will den Mars nuken. (Foto: dpa)

Jeden Montagmorgen berichtet t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Heute geht es um den sinnvollen Einsatz von mindestens 100 Milliarden Dollar, noch mehr E-Scooter in Deutschland, langsame Überweisungen und einen der größten Fuckups im Leben des bekannten Berliner Gründers Finn Hänsel.

1. Elon Musk oder: Wie ich lernte, die Atombombe zu lieben

Was würdet ihr mit 100 Milliarden Dollar anstellen? Wenn ihr jetzt nicht sofort reflexartig sagt „Natürlich den Mars mit Atomraketen beschießen, was denn sonst bitte?“, dann denkt ihr wahrscheinlich einfach nicht so groß und langfristig wie Elon Musk. Denn – sorry, schlechte Nachrichten – wir werden alle sterben. Individuell natürlich sowieso, aber auch als Menschheit, wenn wir nicht irgendwann damit beginnen, andere Planetensysteme zu besiedeln, um unserer Sonne zu entfliehen. Die wird sich nämlich in rund fünf Milliarden Jahren zu einem roten Riesen aufblähen und die Erde verschlucken – inklusive eventuell bis dahin noch vorhandener Nachkommen der Menschheit.

Deshalb, so ist der Tesla-Gründer überzeugt, müssen wir unsere Erde verlassen und andere Planetensysteme besiedeln. Nicht unbedingt heute oder morgen – aber irgendwann. Und bevor wir zu anderen Sternensystemen aufbrechen, hilft es sicher, schon mal im planetaren Vorgarten geübt zu haben – sprich: auf dem Mars. Musk hat daher seine Pläne, den roten Planeten durch den Beschuss mit Atombomben bewohnbarer machen zu wollen, bekräftigt. Warum Musk glaubt, dass Atombombenbeschuss des Planeten helfen könnte und was die Besiedlung kosten soll – wir haben die Details.

2. E-Scooter-Schwergewicht Bird startet in 5 deutschen Städten

Zurück auf die Erde. Hier bevölkert seit einiger Zeit eine neue Lebensform die größeren Städte: die E-Scooter. Und die von Tier Mobility, Circ, Voi und Lime bleiben nicht allein. US-Anbieter Bird ist mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden Dollar ein Schwergewicht unter den Scooter-Startups. Und die Bird-Roller rollen seit heute in fünf deutschen Städten.

3. Was war eigentlich bei Movinga los, Finn Hänsel?

Finn Hänsel gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Berliner Startup-Szene. Für Rocket Internet baute er einst das „Zalando Australiens“ auf, später rettete er Movinga vor dem drohenden Untergang. Inzwischen hat er ein Startup für medizinisches Cannabis gegründet.

Über all das und viel mehr habe ich mit Finn gesprochen – und dabei auch einen seiner größten Fuckups erfahren. Unterhaltsam und offenherzig berichtet Hänsel nicht nur von der wilden Movinga-Zeit, sondern beispielsweise auch von den Erfahrungen mit den Samwer-Brüdern und vielem mehr. Falls dich die deutsche Startup-Szene auch nur am Rande interessiert – diesen Podcast solltest du gehört haben.

Noch viel mehr spannende Dinge hat Finn dann übrigens erzählt, nachdem das Aufnahmegerät aus war. Aber vielleicht gibt es ja nochmal eine Fortsetzung …

4. Warum dauern Überweisungen so lange?

Eines der schönsten Dinge am Journalisten-Dasein ist die Tatsache, dass man ab und zu sich einfach mal in der eigenen Arbeitszeit Fragen beantworten kann, die man sich schon lange gestellt hat. Ich zum Beispiel wollte wissen, warum eine Whatsapp-Nachricht sofort beim Empfänger ist, das Geld einer Online-Überweisung aber nicht. Ein Bankeninsider hat Antworten gegegeben.

5. Der Praxistipp zum Wochenstart: Diese typischen Fehler solltest du bei Selbstständigkeit vermeiden

Der Weg in die Selbstständigkeit ist nicht immer leicht – einige Fehler kannst du aber zumindest von vornherein vermeiden, wenn du sie kennst. Karriere-Redakteur Andreas Weck hat sieben Fehler aufgelistet, die Freelancer häufig begehen.

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