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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Wie hoch der VW-Chef die Chancen der deutschen Autoindustrie schätzt

Herbert Diess setzt Volkswagen unter Strom. (Foto: dpa)

VW-Chef Herbert Diess passt seine Zukunftsprognose für die deutsche Autoindustrie an, zwei Gründerinnen gehen wegen „Die Höhle der Löwen“ fast pleite, das Ende der Lastschrift durch ein EuGH-Urteil und der Trump-Effekt: Jeden Montagmorgen berichtet t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind.

1. Herbert Diess, wird es in Zukunft weniger Autos geben?

Na, was ist denn das? Das Pioneers‘ Breakfast beginnt mit einem Auto-Manager und es ist nicht Elon Musk? Ja, denn mein Print-Chefredakteurs-Kollege Luca und ich waren in Wolfsburg und haben den VW-Chef Herbert Diess für unseren t3n Podcast interviewt.

Dort erklärt er unter anderem, warum die Elektromobilität seiner Meinung nach ab kommendem Jahr so richtig ins Rollen kommt, diskutiert mit uns darüber, ob es künftig weniger Autos geben wird, und rechtfertigt sich dafür, warum er zum demokratischen Protest in Hongkong schweigt. Hier geht es direkt zu der Folge bei Soundcloud.

2. Warum diese Gründerinnen wegen „Die Höhle der Löwen“ fast pleitegingen

Von ihrem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ erhofften sich die Gründerinnen eines Lebkuchenshops den großen Durchbruch. Doch am Ende drohte die Insolvenz. Wie konnte das passieren? Das erklären euch die Gründerinnen im Interview mit t3n selbst.

3. Auf Wiedersehen Lastschrift, es war schön mit dir

Wer Lastschrift als Zahlungsmethode anbietet, muss sie allen EU-Bürgern bereitstellen, so ein aktuelles EuGH-Urteil. Warum das das Ende der Lastschrift bedeuten könnte, beschreibt unser E-Commerce-Redakteur überspitzt in einer Glosse: Auf Wiedersehen Lastschrift, es war schön mit dir.

4. Warum inkompetente Menschen oft das größte Selbstbewusstsein haben

Dass inkompetente Menschen viel zu oft Macht erhalten, hat einen Grund: Sie sind sich ihrer eigenen Inkompetenz nicht bewusst. Die Details erklärt Karriere-Redakteur Andreas Weck.

5. Der Praxistipp zum Wochenstart: Die häufigsten Fehler der Deutschen im Business-Englisch

„I am doing Home Office“ klingt für dich wie ein korrekter Englischer Satz? Dann solltest du dir vielleicht dieses und weitere Beispiele anschauen, die wir als Beispiele für Business-Denglisch gesammelt haben.

In diesem Sinne verabschiede ich mich mit einem weiteren Denglisch-Satz: „We see us next week!“

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