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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Tesla wird zu „Made in Germany“ – ein Düsseldorfer profitiert

(Foto: dpa)

Jeden Montagmorgen berichtet t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Dieses unter anderem: Warum die Gewinner der Tesla-Entscheidung Berlin, Brandenburg und Ralf Schmaus heißen, warum Frank Thelen DHDL verlässt und wie du endlich ruhig schläfst.

Was haben die US-Bundesstaaten Nevada und New York, Shanghai und Grünheide in Brandenburg gemeinsam? Ab 2022 steht in allen eine Tesla-Fabrik – zumindest, wenn man Elon Musk glauben darf. Mindestens einer unserer Redakteure ist allerdings skeptisch, was Musk-Ankündigungen angeht.

Warum die Gewinner der Tesla-Entscheidung Berlin, Brandenburg und Ralf Schmaus heißen, warum Frank Thelen DHDL verlässt, wie du endlich ruhig schläfst und fünf Fehler, die schlechte Führungskräfte im Jahresgespräch machen – das alles gibt es heute morgen im Pioneers Breakfast.

1. Tesla wird „Made in Germany“ – zumindest teilweise

Wer hätte gedacht, dass bei Elon Musks nächster großer Ankündigung die deutsche Moderatorin Barbara Schöneberger neben ihm steht? Bei der Autobild-Veranstaltung „Goldenes Lenkrad“ ließ der Tesla-Chef die Bombe platzen: Teslas vierte sogenannte Gigafactory soll im brandenburgischen Grünheide bei Berlin entstehen – und damit auch 7.000 Jobs. Falls du dich bewerben möchtest: Das sind die ersten Stellenanzeigen.

In der Gigafactory 4 sollen sowohl Akkus als auch Antriebstränge inklusive Elektromotoren sowie Tesla Model 3 und Model Y gefertigt werden. Deutsche Politiker jubeln – bis auf die aus NRW, Niedersachsen und dem Saarland, die ebenfalls um den Fabrikstandort buhlten. Ich kann gut verstehen, warum sich Musk für den Standort „bei Berlin“ entschieden hat – denn Berlin ist als Standort trotz allem Genöle über den angeblichen „Failed State“ einfach nicht zu stoppen, wie ich in einem Kommentar ausführe.

Unser Redakteur Daniel Hüfner warnt indessen vor zu viel Euphorie und erinnert an zahlreiche gebrochene Versprechen von Musk. Unser Karriere-Redakteur Andreas Weck sieht dagegen schwere Zeiten auf die deutschen Autobauer zukommen und erklärt, warum Tesla aus seiner Sicht als nächstes den deutschen Arbeitsmarkt disruptet. Und die deutsche Autoindustrie? Zumindest Volkswagen gibt sich gelassen, wie unser Reporter für digitale Wirtschaft, Jan Vollmer, berichtet.

Ohnehin ist die Nähe zwischen Volkswagen und Tesla zuletzt auffällig gewesen. In unserem Podcast lobte VW-Chef Herbert Diess Tesla überschwänglich für die Pionierarbeit, später auf Twitter verteidigte Musk den VW-Chef in der Diesel-Affäre. Nun standen beide beim Goldenen Lenkrad gemeinsam auf der Bühne und verteilten fleißig Komplimente. Ob da was im Busch ist?

2. Domain-Irrtum: Mittelständler lockt täglich bis zu 50.000 Tesla-Fans auf seine Website

Die Gewinner der Tesla-Entscheidung: Berlin, Brandenburg und Ralf Schmaus. Ralf Schmaus? Der 57-jährige Inhaber einer kleinen Software-Firma nahe Düsseldorf besitzt die Domain tesla.de. Wann immer Tesla Schlagzeilen macht, landen zahlreiche Besucher mehr oder weniger freiwillig auf seiner Website. Die ganze Geschichte bei t3n.de.

3. Frank Thelen verlässt „Die Höhle der Löwen“ endgültig

Von allen Investoren im beliebten Vox-Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“ hatte Frank Thelen noch am meisten mit der Tech- und Startup-Welt zu tun. Doch nun will der Investor die Sendung endgültig verlassen – und nennt dafür zwei Gründe.

4. Endlich ruhig schlafen: Mit dieser Methode sortierst du das Chaos im Kopf

Wer abends im Bett liegt und wegen kreisender Gedanken schlaflose Nächte hat, kann mit der Braindump-Methode das Chaos im Kopf systematisch in den Griff kriegen. Andreas Weck erklärt euch, was dahinter steckt.

5. Der Praxistipp zum Wochenstart: Jahresgespräch: 5 Fehler, die schlechte Führungskräfte begehen

Zuletzt wie immer unser Praxistipp zum Wochenstart – diesmal für Führungskräfte. Oder alle, die wissen wollen, ob eine Führungskraft im Jahresgespräch eine gute Figur macht. Ist das der Fall, sollte sie nämlich diese fünf Fehler nicht machen.

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