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5 Dinge, die du diese Woche wissen musst: Tesla – wird diese Batterie die Welt verändern?

Noch heißen sie Gigafactorys, bald dann Terafactorys. (Bild: Tesla)

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Jeden Montagmorgen berichtet t3n-Chefredakteur Luca Caracciolo über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es unter anderem um Teslas Battery Day, das Tauziehen um Tiktok, Samsung Pay und warum man bei Gehaltsfragen nie lügen sollte.

Wenn E-Autos den Verbrennungsmotor ersetzen sollen, dann müssen die Preise fallen: Noch sind die elektrisch betriebenen Fahrzeuge zu teuer für die breite Masse. Und auch die Reichweite kann viele Autokäufer nicht überzeugen.

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Kein Wunder, dass Elon Musk nichts weniger als einen Tesla Battery Day ausruft, um Fortschritte beim Antriebskern des E-Autos – der Batterie – zu präsentieren. Diese sollen nämlich möglich machen, was bisher nicht klappt: bezahlbare E-Autos für (fast) alle.

1. Tesla: Wird diese Batterie die Welt verändern?

Ist Tesla endgültig nicht mehr einzuholen? Bei der Software hat das Unternehmen bereits einen Vorsprung von Jahren. Und auch bei der Batterie zieht der kalifornische Autobauer zunehmend davon. Denn was Musk beim Battery Day vergangene Woche präsentiert hat, gilt unter Experten bereits als Quantensprung beim Batterie-Design.

Das neue Design soll dazu führen, dass die Autos 16 bis 18 Prozent höhere Reichweiten erzielen und bis zu sechs Mal schneller laden – und zudem eine langfristige Halbierung der Produktionskosten in den kommenden drei Jahren ermöglichen. Bis 2030 will Tesla die Akkuproduktion auf 3.000 Gigawattstunden steigern, was drei Terawattsunden entspricht. Und natürlich will Musk seine Gigafactorys dann auch Terafactorys nennen. Alle wichtigen Ankündigungen des Battery Days findet ihr hier.

2. Das große Tauziehen um Tiktok: Hier bekommt ihr die Übersicht

Es ist der Tech-Deal des Jahres – allerdings wird es zunehmend schwierig, den Überblick zu behalten: Erst will Trump Tiktok verbieten, dann verhandelt Microsoft mit Bytedance zwecks Übernahme des US-Geschäfts, dann taucht Twitter als Interessent auf, jetzt haben Oracle und Walmart den Zuschlag bekommen, dann will Trump trotzdem den Download der App in den USA sperren, Bytedance geht gegen den Download-Stopp vor … Das könnte endlos so weiter gehen. Wir haben für euch mal chronologisch aufgeschrieben, wer der Akteure wann wie agiert hat und warum. Fortsetzung folgt ganz sicher.

3. Microsoft kauft Fallout-Macher: Das bedeutet der Megadeal für Gamer

Das war ein Paukenschlag: Über sieben Milliarden US-Dollar hat Microsoft für Zenimax auf den Tisch gelegt und sich im Rahmen des Deals populäre Gaming-Marken wie The Elder Scrolls, Fallout oder Doom gesichert. Der Konzern setzt damit kurz vor Erscheinen der neuen Konsolengeneration ein Zeichen und will die Xbox-Plattform weiter stärken und einen der größten Schwachpunkte nachhaltig lösen: die fehlenden exklusiven Spielemarken, die eine Gaming-Plattform auszeichnen. Sony hat in dieser Hinsicht etliche Jahre Vorsprung. Was genau dahinter steckt, könnt ihr hier nachlesen.

4. Samsung Pay startet in Deutschland: Bezahldienst unterstützt nahezu jedes deutsche Bankkonto

Nach Google Pay und Apple Apy bringt jetzt auch Samsung seine Payment-Lösung nach Deutschland: Samsung Pay startet offiziell am 28. Oktober für alle Geräte ab Samsungs Galaxy A6, Galaxy S8, Note 8 über Xcover Pro bis hin den neuesten Topmodellen. Dabei arbeitet der koreanische Konzern mit dem Berliner Banking-Dienstleister Solarisbank und Visa zusammen, um Verhandlungen mit den vielen deutschen Bankinstituten zu umgehen. Alle Infos dazu findet ihr hier.

5. Praxis-Tipp der Woche: Darum solltest du bei deinem bisherigen Gehalt nicht lügen

Ein wichtiges Thema beim Jobwechsel ist immer das Gehalt: Darf man in Verhandlungen mit einem potenziellen neuen Arbeitgeber bezüglich des aktuellen Verdienstes flunkern, um seine Position zu stärken? Unser Karriere-Redakteur Andreas Weck hat dazu einen Juristen befragt. So viel vorweg: Eigentlich schon, aber es gibt gute Gründe, es nicht zu tun.


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