Sponsored Post Was ist das?

5 Gründe, warum Freelancer Unternehmen absagen

Eine junge Frau mit kurzen, blonden Haaren kreuzt verneinend die Arme vor der Brust, sitzt vor einem Laptop

Ein häufiges Bild: Unternehmen kassieren Absagen von angefragten Freelancern. Woran liegt das? (Bild: HalloFreelancer)

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Ob im IT- oder Kreativbereich: Immer mehr Jobs werden durch Freelancer besetzt. Doch gute Freelancer können sich ihre Aufträge aussuchen. Dein Unternehmen kassiert regelmäßig Absagen? Eine Studie zeigt, woran es liegen könnte – und wie man es ändert.

Wir hören es immer wieder: „Ich finde einfach keine Leute“, oder: „Kennst du einen guten Freelancer?“. Fakt ist: Dieser Zustand wird sich in Zukunft noch verstärken. Darauf müssen sich Geschäftsführer,  Führungskräfte, Personaler und alle, die oft (und immer öfter) Freelancer buchen, einstellen. Denn Freelance ist ein Trend, der seit Jahrzehnten weltweit wächst. Ein paar Zahlen:

Fakt ist aber auch: Die meisten Unternehmen haben Probleme bei der Besetzung ihrer Jobs mit Freiberuflern. Über zwei Drittel (72 Prozent) beklagen in einer aktuellen XING-Studie, dass es zu wenig geeignete Kandidaten gebe. Kein Wunder, denn mit der steigenden Nachfrage können sich Freelancer ihre Projekte zunehmend aussuchen.

So ausgebucht sind Freelancer in IT, Kreativwirtschaft, Consulting und Co.

Die XING-Studie basiert auf einer Online-Mitgliederumfrage, die XING unter 832 Freelancern (aus den Segmenten IT, Kreativwirtschaft, Beratung und Interims-Management) und 202 Unternehmensvertretern (Personaler, Führungskräfte, Einkäufer sowie Geschäftsführer) durchgeführt hat.

Die Ergebnisse zeigen deutlich: In allen Bereichen erhalten Freelancer deutlich mehr Anfragen, als sie annehmen (können).  Elf bis 25 Projektanfragen erhielten die meisten Freiberufler in den letzten zwölf Monaten, wovon weniger als fünf akzeptiert wurden. Insgesamt vier Auftraggeber hatten die meisten Befragten in diesem Zeitraum. Doch die Zahlen variieren je nach Spezialisierung:

IT

  • Erhaltene Projektanfragen/Jahr: 26-50
  • Davon akzeptiert: < 5
  • Auftraggeber/Jahr: 3

Kreative

  • Erhaltene Projektanfragen/Jahr: 11-25
  • Davon akzeptiert: 5-10
  • Auftraggeber/Jahr: 7

Berater

  • Erhaltene Projektanfragen/Jahr: 5-10
  • Davon akzeptiert: < 5
  • Auftraggeber/Jahr: 3

Interimsmanager

  • Erhaltene Projektanfragen/Jahr: 11-25
  • Davon akzeptiert: < 5
  • Auftraggeber/Jahr: 2

Die Top-5-Gründe: Darum lehnen Freelancer Projektanfragen ab

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Mehr Anfragen als Zusagen, da liegt die Frage nahe: Nach welchen Kriterien wählen Freelancer eigentlich ihre Aufträge aus? Oder anders gefragt: Woran liegt es, wenn man als Unternehmen immer wieder Absagen erhält? Die Studie hat folgende Top-5-Gründe ermittelt:

1. Unpassende Anfrage

Der am häufigsten genannte Grund für eine Absage an das anfragende Unternehmen ist mit 55 Prozent eine „unpassende“ Anfrage, sprich: Der Job passt nicht zum Profil des Freelancers, zu seinen Kompe

tenzen und Qualifikationen. Zu viele Unternehmen versenden Anfragen offenbar nach dem Gießkannenprinzip und verprellen damit wertvolle Freelancer-Kontakte.

Fest steht: Die Hälfte der Befragten gab an, dass in den letzten zwölf Monaten mindestens jede zweite erhaltene Anfrage unpassend war – ein erschreckend hoher Anteil.

2. Keine Zeit

Auf Rang zwei (53 Prozent) folgt der Faktor Zeit: Der Job kann aufgrund der Auslastung des Freelancers nicht angenommen werden. Insbesondere für die heißbegehrten IT-Spezialisten ist die Zeit ausschlaggebend: Mit 64 Prozent geben sie diesen Grund am häufigsten an.

3. Bezahlung stimmt nicht

Den dritten Rang belegt das Honorar: 42 Prozent der Befragten lehnen Anfragen ab, weil die Bezahlung nicht stimmt. Auch hier kommt es auf die Spezialisierung des Freiberuflers an: Für Kreative spielt die Bezahlung die größte Rolle bei Absagen.

4. Zu weit weg

Für je ein weiteres Viertel (27 Prozent) der befragten Freiberufler ist die (zu große) Entfernung zum potenziellen Interesse des Auftraggebers ausschlaggebend, wenn sie sich gegen einen Auftrag entscheiden – oder schlicht mangelndes Interesse.

5. Kein Interesse

Auch bei den Gründen kommt es auf die Spezialisierung des Freiberuflers an: Kreative bekommen zu wenig Gehalt angeboten, die IT hat keine Zeit. Darüber hinaus gibt es einige Tätigkeiten im „Auftragsanbahnungsprozess“, die laut Studie die meisten Freelancer nervt: So ist es den meisten lästig, Anfragen abzusagen (48 Prozent machen dies eher oder sehr ungern) – Neukundengewinnung (40 Prozent) und Preisverhandlungen (22 Prozent) sind vielen Freelancern ebenfalls ein Graus.

So klappt’s auch mit dem Freelancer

Warum dieses Wissen wertvoll ist? Viele der genannten Gründe können Unternehmen beeinflussen – und so ihre Chancen auf den Zuschlag maximieren. Bleibt die Frage nach den Erfolgsfaktoren: Wo und wie finden Unternehmen heute eigentlich Freelancer und wie macht man es als Auftraggeber richtig, um genau die Kandidaten für sich zu gewinnen, die man sich für sein Projekt wünscht? Auch das hat die Studie untersucht.

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