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Software & Infrastruktur

Ab 1. Februar: Apple verlangt iOS-7-optimierte Apps

Apple treibt seine Bemühungen zur rascheren Verbreitung von iOS 7 weiter voran. Vom 1. Februar 2014 an will der US-amerikanische Hersteller von iPhone und iPad nur noch Apps im hauseigenen App Store zulassen, die explizit für das neue Betriebssystem optimiert sind. Die Änderungen gelten sowohl für neu eingereichte Apps als auch für Aktualisierungen bestehender Anwendungen. In einem öffentlichen Rundschreiben an Entwickler teilt Apple mit: Apps und Updates, die ab dem 1. Februar im App Store zur Überprüfung eingereicht werden, müssen mit der neuesten Version von Xcode 5 entwickelt und für iOS 7 optimiert sein. Mehr Informationen können Entwickler nach Angaben des Konzerns in den Design-Richtlinien für iOS 7 erhalten. Darin beschreibt Apple, wie Apps optisch wie technisch optimal an das neue Betriebssystem für iPhone und iPad angepasst werden können. Apple hatte iOS 7 im vergangenen Juni auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco vorgestellt und nach mehrwöchiger Testphase schließlich im September allen Nutzern öffentlich zugänglich gemacht. Bislang läuft für Apple dabei alles nach Plan, ein Großteil der Nutzerschaft hat das neue Betriebssystem – das vor allem auf Flat Design setzt – schon installiert. Nach nur drei Monaten laufen nach Unternehmensangaben rund 75 Prozent aller iOS-Geräte mit iOS 7. In der Gesamtheit würde sich iOS 7 damit als das am schnellsten wachsende Betriebssystem erweisen. via thenextweb.com

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