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Sponsored Post Was ist das?

Active-Recruiting-Revolution: Neuigkeiten vom HR-Tech-Markt!

Active Recruiting mit Xing und Prescreen
(Grafik: Prescreen)

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Geeignete Fachkräfte zu finden, stellt sich heute oft als Herausforderung im Recruiting dar. Active Sourcing kann Abhilfe schaffen, erfordert jedoch Zeit und Geschick. Warum es sich trotzdem lohnt, verraten die Experten von Prescreen.

Warum ist es überhaupt notwendig, über neue Recruiting-Wege nachzudenken? Die Antwort ist einfach, aber deutlich: der Fachkräftemangel. Denn der nimmt die Geschäftswelt immer mehr in die Mangel. Die Antwort auf dieses Problem könnte das aktive Zugehen auf potenziell geeignete Kandidaten sein. Das kann offline, zum Beispiel auf Karriere-Messen, oder online über Social Media oder Business-Netzwerke erfolgen.

Etwa 3 Viertel aller Arbeitnehmer sind passiv auf Jobsuche

Ob potenzielle Job-Kandidaten wechselbereit sind, veröffentlichen sie zwar nicht immer auf ihren Profilen, es lässt sich aber leicht durch persönlichen schriftlichen Kontakt erfragen. Bei der richtigen Ansprache kann außerdem Interesse für das eigene Unternehmen als Arbeitgeber geweckt werden.

Viele Recruiter und Unternehmen nehmen aufgrund des Umstands, dass Active Sourcing ziemlich zeitaufwendig sein kann, Abstand von dieser Methode. Richtig angewandt kann es aber ein durchaus effizientes Recruiting-Instrument sein. Das Suchen in Online-Business-Netzwerken wird beispielsweise durch entsprechende Filtermöglichkeiten erleichtert. Auf diese Weise kann gezielt nach geeigneten Personen gesucht werden, was dich auch wesentlich schneller auf deinen Wunschkandidaten treffen lässt.

Für Active Sourcing spricht…

  • Passgenauigkeit: Personen mit facheinschlägigem Wissen und dem notwendigen Know-how können gefunden und gezielt angesprochen werden.
  • Kosteneffizienz: Die Kosten fallen im Vergleich zu herkömmlichen Online-Stelleninseraten oder Personalberatungen gering aus.
  • Prozesseffizienz: Passende Kanäle stehen zur direkten und gezielten Ansprache zur Verfügung.
  • Individualität: Potenzielle Kandidaten können persönlich und mit angepassten Nachrichten kontaktiert werden.
  • Motivation: Eine persönliche Ansprache wird einer Initiativbewerbung oft vorgezogen und positiver bewertet, was die Wechselbereitschaft erhöht.

Die Herausforderungen, die es beim Active Recruiting zu bewerkstelligen gilt, sind jedoch nicht zu unterschätzen.

  • Durch die manuelle Datenübertragung beim Einsatz mehrerer HR-Tools können schnell Tipp- oder andere Übertragungsfehler passieren.
  • Viele gleichzeitig geöffnete Browser-Tabs stiften häufig Verwirrung und führen zu einer ineffizienten Suche.
  • Je nach Branche, Tätigkeitsfeld und Karrierelevel gibt es unterschiedliche Plattformen, auf denen passende Kandidaten zu finden sind.
  • Es kann passieren, dass Kandidaten mit großer Zeitverzögerung antworten, da nicht alle Profile regelmäßig aufgerufen werden.
  • Sind Kandidaten nicht aktiv auf Jobsuche, findet man nicht immer aktuelle Informationen auf den Online-Profilen der Business-Netzwerke.

Doch wie lassen sich diese Hindernisse bewältigen? Der HR-Tech-Markt schläft nicht und hat eine ganze Reihe an Tools entwickelt, die helfen, genügend qualifizierte Bewerber zu finden. Auch die spezifischen Probleme, die Active Sourcing mit sich bringen kann, können damit gelöst werden.

Nicht neu, aber ein absolutes Must-have im Recruiting: Bewerbermanagementsoftware

Mit Bewerbermanagementsystemen lassen sich die einzelnen Schritte des Recruiting-Prozesses einfach planen und umsetzen. Angefangen beim Multiposting von Stellenanzeigen in verschiedene Jobportale über die Kandidaten-Sammlung bis hin zu individualisierbaren Bewerbungsprozessen für verschiedene Stellen. All das und noch viel mehr kann eine Bewerbermanagementsoftware. Kurz: Sie vereinfacht den Recruiting-Alltag. Das generelle Bewerberproblem können die meisten Systeme jedoch mit Multiposting allein nicht mehr lösen.

Was wäre, wenn gleich die richtigen Kandidaten in einer Bewerbermanagementsoftware zu finden wären und diese aktiv angesprochen werden könnten? Wenn Active Sourcing und die gesamte Bewerberverwaltung also in einem System kombiniert wären? Klingt unmöglich? Ist es aber nicht.

Eine Bewerbermanagementsoftware inklusive Kandidaten!

Auf passende Kandidatenprofile zugreifen, Kontaktanfragen senden und über aktuelle Jobmöglichkeiten informieren kann nun direkt in einem Tool erledigt werden. XING E-Recruiting und der Bewerbermanagementsystem-Anbieter Prescreen ermöglichen gemeinsamen Kunden ab sofort den Zugriff auf die 14 Millionen XING-Kandidatenprofile – direkt in der Bewerbermanagementsoftware von Prescreen.

Wer einen Zugang zum XING TalentManager hat, kann sich dazu ganz bequem in der Prescreen-Anwendung einloggen. Schluss also mit leeren Bewerberdatenbanken und ewigem Herumklicken zwischen unzähligen geöffneten Browsertabs. Die Funktionen des XING TalentManagers können wie gewohnt genutzt werden. Das aktive Suchen, Vorselektieren und Kontaktieren potezieller Kandidaten ist nun direkt in den eigenen softwaregestützten Recruiting-Prozess integrierbar.

(Grafik: Prescreen)

Aus Recruiter-Sicht ist diese neue Lösung sicher lohnend. Der ganzheitliche Ansatz spart Zeit, Kosten und ermöglicht genaues KPI-Tracking, da Active Sourcing genau wie andere Recruiting-Kanäle berücksichtigt wird und so Statistiken nicht verzerrt werden.

Darüber hinaus ist XING mit über 14 Millionen Usern das größte Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet also, dass du aus einem Pool aus Millionen potenziell geeigneter Kandidaten schöpfen kannst.

Im Whitepaper erfährst du alles, was du über effizientes Active Sourcing wissen musst!

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