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Adblock-Plus-Chef Till Faida: „Ich verstehe, dass das, was wir machen, sehr kontrovers ist“

Adblock-Plus-Chef Till Faida. (Foto: Eyeo)

Adblock Plus ist der unbestrittene Marktführer für Adblocker in der westlichen Welt. Im t3n Podcast spricht der CEO der Firma dahinter, Till Faida, über die Nöte der Verlage, die Übernahme von Flattr und die Frage, wie Werbung aussieht, die nicht nervt.

Einer der weltweit beliebtesten und bekanntesten Adblocker kommt aus Deutschland: Die Firma hinter Adblock Plus, die Eyeo GmbH, sitzt in Köln. Mit dem CEO Till Faida hat sich t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner über das oft kritisierte „Acceptable Ads“-Programm des Adblock-Anbieters unterhalten, die Pläne für die übernommene Micropayment-Plattform Flattr und die Reibungen und Kämpfe, die Adblock Plus mit Publishern austrägt.

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Dein t3n-Team

2 Kommentare
Black Cat
Black Cat

Du hast deinen AdBlocker an?
Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion
:)

Antworten
Black Cat
Black Cat

Hast ihn aber ziemlich in die Mangel genommen!
Anscheinend zu Recht, wenn ständig nur davon die Rede ist, „bessere“ bzw. „akzeptablere“ Werbung einzublenden anstatt sich das Ziel zu setzen, Werbung ganz abzuschaffen und das Internet langfristig auf Micropayments umzustellen.
Netflix hat gezeigt, dass es geht!
Warum nicht bei Online-„Print“-Medien?
Das ursprüngliche Konzept von Flattr hat genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Man legt monatlich einen Betrag (3, 5, 10€) fest. Dieser wird auf alle Content-Ersteller verteilt, die man geliked bzw. geflattert hat. Hat sich leider nicht durchgesetzt.
Das neue Flattr Konzept ist leider ein Schuss in den Ofen, da fühle ich mich mit meinem Surf- und Scroll-Verhalten zu sehr unter Beobachtung.
Keep it simple!
… und lasst die Finger davon, für andere beurteilen zu wollen was „Fake News“ sind und was nicht ;) (@AdblockP)
Ich halte z.B. die Tagesschau mittlerweile für nicht mehr so vertrauenswürdig.

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