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Adobe Creative Cloud für Teams – wie nutzen Profis die Vorteile?

Ole Leifels, Inhaber von Kubikfoto³ aus Bremen.

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Ole Leifels, Inhaber einer Agentur für interaktive Anwendungen, erzählt wie er die Adobe Creative Cloud für seine Projekte nutzt.

Bei der Erstellung komplexer VR-Inhalte kommt es auf ein gut funktionierendes Team an, mit dem sich Workflows nahtlos organisieren lassen. Dazu zählt auch, parallel an Projekten zu arbeiten und sich versionssicher austauschen zu können. Ole Leifels, Inhaber von Kubikfoto³ aus Bremen, hat die Arbeit in seinem Interaktiv-Studio auf Creative Cloud für Teams umgestellt. Welche Vorteile sich daraus für ihn ergeben, berichtet er hier.

Was macht ihr genau?

Ole Leifels: Kubikfoto³ ist eine Agentur für interaktive Anwendungen. Wir verbinden audiovisuelle Medien zu virtuellen Erlebnissen. Dabei kommt alles zusammen, Audio, Video, Grafik, Design und Programmierung. Gerade bei unserem aktuellen VR-Projekt „Natur³“ nutzen wir die technischen Möglichkeiten in allen Bereichen. Hier machen wir Ökosysteme erlebbar.

Das geschieht in Form einer Anwendung, die eine 360°-Virtual-Reality auf Basis von Realbild erzeugt – im weltweiten Vergleich bislang einzigartig.

Welche Rolle spielt da Creative Cloud für Teams?

Leifels: Zum einen brauchen wir für unsere komplexen Projekte mit vielen Teilaufgaben die jeweils besten Tools ... Photoshop CC, Premiere Pro CC, After Effects CC und und und. Genauso wichtig ist aber auch ein Team, das verlässlich zusammenarbeiten und sich nahtlos ohne Versionsprobleme austauschen kann. Wir machen das mit Creative Cloud für Teams.

Wie funktioniert das konkret?

Leifels: Eine Spezialität von Creative Cloud für Teams ist die Team-Projects-Funktion. Damit können verschiedene Cutter parallel an einem Projekt arbeiten. Für die Vorauswahl und den groben Schnitt der Videos nutzen wir Premiere Pro CC. Die Schnittdaten lassen sich anschließend leicht in After Effects CC importieren, wo die eigentliche Bearbeitung inklusive Farbkorrektur stattfindet. Auch in Photoshop CC erzeugte Elemente und die in Audition CC bearbeiteten Tonspuren werden hier hinzugefügt. Für das Rendering der von uns benötigten Ausgabeformate werden die fertigen Video-Elemente an den Adobe Media Encoder CC übergeben. Für uns ist vor allem die gute Integration der Creative-Cloud-Anwendungen untereinander hilfreich.

Dein Fazit?

Leifels: Die Erstellung von interaktiven VR-Inhalten kann extrem komplex sein, Creative Cloud für Teams macht es uns deutlich leichter. Das liegt zum einen an der guten Integration der Applikationen, aber auch an der einfachen Lizenzverwaltung. Wenn wir unser Team mit Freelancern aufstocken müssen, ist eine zeitweise Freischaltung einzelner Lizenzen kein Problem und ganz easy über das Webinterface regelbar. Die Größten Benefits aus meiner Sicht sind die gute Integration der Creative Cloud-Anwendungen und bessere Funktionen für 360°-Footage zur Vermeidung sichtbarer Nahtstellen.

Creative Cloud für dein Team?

Erfahre hier, wie Kubikfoto³ in VR-Projekten mit Team Projects arbeitet und sieh dir an, wie die Tools zum Einsatz kommen.

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