Sponsored Post Was ist das?

Unternehmens-CI oder Instagram-Feed: Schaffe Zeit und Raum für gute Fotos

Gute Fotos sind heute wichtiger denn je. Mit Lightroom holst du das Beste aus deinen Bildern raus. (Foto: Adobe Stock / bnenin)

Anzeige

1,8 Milliarden Fotos werden im Schnitt auf den sozialen Netzwerken hochgeladen – und das täglich! Instagram und Co. werden längst nicht mehr nur von Privatpersonen genutzt. Auch für Unternehmen ist es also höchste Zeit, sich mal wieder ihren Fotos zu widmen.

Make it consistent: Gute Gründe für eine einheitliche Bildsprache

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – so abgedroschen dieser Spruch auch klingen mag, er ist wahr. Bilder erzeugen wahnsinnig viel Aufmerksamkeit und es ist wissenschaftlich bestätigt, dass visuelle Kommunikation um ein Vielfaches erfolgreicher ist als schriftliche. Bilder sind auf den ersten Blick verständlich, wecken Emotionen und prägen sich schneller ins Gedächtnis ein als bloßer Text. Umso wichtiger ist es, dass die Bilder, mit denen du als Unternehmer kommunizierst, die richtige Aussage haben.

Aber was willst du eigentlich aussagen mit den Bildern auf deiner Website, im Newsletter und auf deinen Social-Media-Kanälen? Inhaltlich ist das von Unternehmen zu Unternehmen natürlich sehr verschieden, je nachdem was angeboten und verkauft werden soll. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar Regeln bezüglich Bildauswahl und Bildgestaltung, die für alle Unternehmer, ganz unabhängig von der Branche und dem angebotenen Produkt, gelten.

Im Sinne der Corporate Identity (CI) und des Corporate Designs (CD) sollten auch deine Fotos vor allem eins sein: einheitlich. Denn das Design und damit auch deine Fotos sind das virtuelle Aushängeschild deines Unternehmens. Eine einheitliche Bildsprache wirkt professionell, gut durchdacht und verschafft einen ersten positiven Eindruck, mit dem du dich von der Konkurrenz abheben kannst.

Aber wie kommst du zu einer einheitlichen Bildsprache? Vor allem wenn du keinen Haus- und Hof-Fotografen hast, sondern hin und wieder auf Stockfotos zurückgreifen musst? Kein Problem, denn auch die kannst du bearbeiten und so ganz an deinen eigenen Stil anpassen. Mit dem richtigen Tool sorgst du dafür, dass das einheitlich geschieht, zum Beispiel durch die Verwendung von zueinander passenden Filtern und Presets.

Make it organized (and pretty): Fotoverwaltung und -bearbeitung leichtgemacht

Zunächst soll es noch um die Verwaltung deiner Bilder gehen. Stell dir vor, dein Team und du hattet ein Produkt-Shooting für eure Social-Media-Kanäle, ein halbes Jahr später folgt die Eröffnung eures eigenen Onlineshops. Wäre praktisch, wenn sich die Fotos der einzelnen Produkte auch dafür nutzen ließen, oder? Dafür müsste man die entsprechenden Bilder dann nur noch finden, in den Tiefen des Servers. Je nach Ordnerstruktur könnte das händisch mühsam sein, mit dem richtigen Tool dagegen ist das ein Kinderspiel.

Organisation von Fotos ist aber natürlich nicht nur für Unternehmen relevant. Dank Smartphones mit integrierten Superkameras fotografiert die Menschheit heute mehr als je zuvor. Aber was passiert mit diesen Bildern?

Ein paar ausgewählte Shots schaffen es in den Instagram-Feed, der eine oder andere Schnappschuss landet für 24 Stunden in der Story und einmal im Jahr (meist kurz vor Weihnachten) haben Fotodruck-Terminals in Drogeriemärkten Hochsaison, wenn Geschenke für die Großeltern gebastelt werden. Den Rest des Jahres liegt der Großteil unserer Fotos jedoch unsortiert und unbearbeitet, digital eingestaubt und nie wieder angesehen in der Smartphone-Galerie, der Cloud oder haptischen Festplatten. Eigentlich schade drum.

In Zeiten von digitaler Fotografie braucht es moderne Lösungen zur Organisation. (Foto: Adobe Stock / utoi)

Eins für alle und alles in einem: Adobe Lightroom

Ob Unternehmer, Profi-Fotograf, Urlaubsbildermacher oder gar Fotomuffel – für euch alle gibt es ein Tool, das euch die Arbeit mit euren Fotos kolossal erleichtern wird: Lightroom. Lightroom ist Teil der Creative Cloud von Adobe und vieles in einem, nämlich ein Tool zum Aufnehmen, Bearbeiten, Organisieren, Archivieren und anschließenden Teilen von Fotos.

  • Einfache und intuitive Bedienbarkeit

Denkt man an Fotobearbeitung, kommt vielen Photoshop in den Sinn. So genial und allumfassend dieses Tool auch ist – vor allem für Fotografie-Laien kann es zu Beginn etwas überfordernd sein. Lightroom dagegen ist äußerst intuitiv zu bedienen und so für Foto-Profis wie -Laien gleichermaßen geeignet. Wer doch mal Hilfe braucht, findet hier Tutorials zu allen möglichen Themenbereichen, von der Optimierung von Sonnenuntergangs-Bildern für die Urlaubsfotografen bis hin zu Tipps für die perfekten Tierporträts.

  • Presets

Lightroom ermöglich die Arbeit mit Presets. Das sind voreingestellte Farbfilter, mit denen auch Foto-Laien ihren Bildern in Sekundenschnelle einen professionellen Look verleihen können. Presets gibt es von zahlreichen Anbietern wie Berufsfotografen oder Influencern und sie sind ein cooles Tool für Unternehmen (Stichwort einheitliche Bildsprache) und auch private Nutzer für schnelle, unkomplizierte und einheitliche Fotobearbeitung. Du wolltest immer schon einen Instagram-Feed im Influencer-Stil? Kein Problem mit Lightroom und den passenden Presets!

Presets gibt es für verschiedenste Kategorien. Besonders beliebt: Outdoor-Presets. (Foto: Adobe Stock ValentinValkov)

  • Intelligentes Suchen

„Davon hatte ich doch irgendwo ein Foto … Wann war das noch? 2016? Nein 2018! Oder?“ Schluss mit Suchen! Adobe Sensei ist Adobes Technologie für künstliche Intelligenz und erkannt automatisch Personen, Anlässe, Szenerien, Orte und Gegenstände deiner Fotos. Suche beispielsweise nach #Berge, #Smartphone oder #Team und erhalte in kürzester Zeit passende Suchergebnisse. So hast du deine besten Shots immer griffbereit – ohne die händische Vergabe von Stichwörtern oder das Durchsuchen Tausender Fotos.

  • Geräteübergreifendes Arbeiten

Das alles funktioniert auf all deinen Geräten, denn Lightroom kannst du im Web oder am Desktop, auf dem Smartphone oder deinem Tablet nutzen. Und jederzeit von überall aus darauf zugreifen. All deine Aktivitäten werden in der Cloud (ein Terabyte Speicherplatz, der bei Bedarf natürlich noch erweiterbar ist) gespeichert und synchronisieren sich nach jeder Änderung automatisch. Besonders cool: Mit Lightroom Mobile ist es sogar möglich, Fotos mit dem Smartphone im unkomprimierten RAW-Format Adobe DNG aufzunehmen und so alle Bildbearbeitungsmöglichkeiten voll auszuschöpfen. Weitere Tipps zur Lightroom-Nutzung auf dem Smartphone gibt’s hier.

Worauf wartest du noch? Mach das Beste aus deinen Bildern!

Teste Adobe Lightroom
Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung