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Adobe schickt den Experience Manager in die Cloud

Der Adobe Experience Manager zieht in die Cloud und wird damit agiler. (Foto: r.classen / Shutterstock)

Adobe stellt seinen Online-Marketing-Cloud-Kunden den Adobe Experience Manager in Zukunft als Cloud-Service zur Verfügung. Infolgedessen sollen sich die Anwendungen schneller aktualisieren und besser skalieren lassen.

Der Anbieter der Adobe Experience Cloud hat angekündigt, man wolle mit der cloud-nativen Lösung für digitales Experience-Management eine agile Lösung schaffen – Adobe spricht hier von SaaS-ähnlich –, mit der Marken und Unternehmen mit dynamischen personalisierten Inhalten und Erlebnissen in nur wenigen Wochen live gehen können. Zu den Anwendungen der Experience Cloud gehören Tools für Data und Insights, Content und Personalisierung, Customer-Journey-Management, Commerce und Werbung. Ziel ist es, das Customer-Experience-Management (CXM) sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich für Unternehmen jeder Größe voranzutreiben.

Adobe will produktivere Lösung durch Cloud bieten

Paul Robson, President of International bei Adobe, fasst es so zusammen: „Mit Adobe Experience Manager als Cloud-Dienst können Unternehmen jetzt die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Kampagnen, digitalen Inhalten und Erlebnissen effizienter gestalten.“ Die Kundenerlebnisse lassen sich so schneller und spontaner anpassen und die cloud-üblichen Vorteile – etwa, dass sich der Anbieter selbst um sämtliche Updates und Anpassungen kümmert und das System nahezu 24/7 verfügbar ist – spielen natürlich auch hier eine Rolle.

Die Vorteile der Cloud-Lösung sollen in der höheren Produktivität liegen – Adobe spricht unter anderem von einer um 50 Prozent schnelleren Eingabezeit und einem Produktivitätssprung von über 20 Prozent. Die Umstellung auf den cloud-nativen Service soll dabei für Unternehmen einigermaßen reibungslos in den nächsten Monaten kunden- und projektweise erfolgen.

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