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Adsense: Google vereinfacht den Umgang mit Regelverstößen

(Foto: Foto: l i g h t p o e t / Shutterstock.com)

Google will Verstöße gegen die Adsense-Richtlinien auf Seiten- statt auf Website-Ebene ahnden. Das kommt Publishern, aber auch Google selbst zugute.

Google: Adsense soll gezielter auf Richtlinienverletzungen reagieren

Bislang hat Google bei Verstößen gegen die Adsense-Richtlinien die gesamte Website abgestraft. Zukünftig will der Konzern lediglich auf den betroffenen Seiten die Adsense-Werbung einkassieren. Außerdem soll das sogenannte „Policy Center“ eingeführt werden. Hier können Publisher jedweden Verstoß von einzelnen Webseiten einsehen und entsprechend reagieren.

Adsense: Google will den Umgang mit Regelverletzungen transparenter gestalten. (Bild: Shutterstock/dennizn)

Das „Policy Center“ soll in den kommenden Wochen verfügbar sein und Publishern die Möglichkeit geben, schnell auf Regelverletzungen zu reagieren. Dort will Google den Online-Verlegern auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verfügung stellen, um etwaige Probleme schnell lösen zu können. Website-weite Strafen soll es zwar immer noch geben, aber die werden in Zukunft vermutlich deutlich seltener verhängt.

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Google: Von der Änderung profitieren nicht nur die Publisher

Da sich Google und Publisher die Adsense-Einnahmen teilen, profitieren letztlich beide Seiten von der Änderung, denn insgesamt sollte weniger Werbung blockiert werden. Allerdings hat Google auch angekündigt, die Änderung dafür zu verwenden, schneller auf etwaige Regelverstöße zu reagieren.

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