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Affinity Photo: Der Photoshop-Killer erscheint für Windows – mit exklusiven Features

(Bild: affinity.serif.com)

Endlich kann Affinity Photo auch von Windows-Usern genutzt werden – in der Betaversion sogar kostenlos.

Affinity, der immer weiter wachsende Adobe-Konkurrent, hat die Photoshop-Alternative Affinity Photo für Windows veröffentlicht. Vorerst hat Serif, das Unternehmen hinter Affinity, nur die kostenlose Betaversion angekündigt. Danach kostet die Software, wie auch das Vektorprogramm Affinity-Designer, 49,99 Euro. Affinity-Designer ist ebenfalls seit Juli 2016 für Windows erhältlich.

Affinity Photo: Nach Mac-Version jetzt auch für Windows

Affinity konnte mit seinen umfangreichen Funktionen bereits viele Mac-User begeistern. Noch ist die Entwicklung in der Betaversion logischerweise nicht abgeschlossen, weswegen einige Features nicht wie gewünscht funktionieren dürften. Falls Fehler auftreten, dürfen diese gerne im Affinity Beta-Forum geteilt werden. Wer sich einen Kauf zu einem späteren Zeitpunkt allerdings durchaus vorstellen kann, der sollte jetzt auf der offiziellen Webseite zu Affinity Photo für Windows vorbeischauen und sich für die Betaversion anmelden.

Highlights exklusiv für Windows-User

Tone-Mapping. (Bild: affinity.serif.com)

Tone-Mapping. (Bild: affinity.serif.com)

Während sich Mac-User noch einen Monat gedulden müssen, können Windows-User bereits die neue Version 1.5 ausprobieren. Darunter sind einige neue Features enthalten:

  • Erweiterte HDR-Funktion mit Ausgabe von 32-Bit-Dateien
  • Funktion zum Fokusstacking
  • Batch-Prozessor, der immer wiederkehrende Bildbearbeitungsschritte automatisch ausführt
  • Völlig neue Möglichkeit zur Bearbeitung von Kugelpanoramen (360°-Aufnahmen).

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang: Die besten Photoshop-Alternativen für Windows, Mac und Linux und 8 Tutorial-Seiten für Designer, mit denen ihr euer Handwerk nicht verlernt.

 

via affinity.serif.com

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2 Kommentare
Sven

Für den professionellen Einsatz ist das Tool leider (noch) nicht zu gebrauchen. Ein erster Test mit meinem täglichen Anwendungsfall als Blogger und Online-Redakteur hat das leider direkt gezeigt. Bei Photoshop hat man nämlich beim Freistellen die Möglichkeit, feste Pixelmaße und dpi in der Höhe und Breite zu verwenden, bei egal welchem Bildausschnitt. Unter Affinity geht das nicht. Mit Affinity muss zuerst unter „Zuschneiden“ den Modus „Selbstdefinierte Abmessungen“ wählen, seine Pixelwerte eintragen und bestätigen, wechselt dann den Modus auf „Selbst definiertes Verhältnis“. Jetzt stellt man sich seinen gewünschten Bildausschnitt ein. Abschließend rechnet man sein Bild kleiner. Nimmt man dann noch das Feature „Inhaltsbasiertes Freistellen“ hinzu, geht der Punkt ganz klar an Adobe. So ist das für diese einfache Aufgabe viel zu kompliziert gelöst. Je mehr man sich mit diesem Programm beschäftigt, desto mehr solcher Umstimmigkeiten fallen einem auf. Leider.

Antworten
JG
JG

@Sven: ..jetzt muss man natürlich sagen, dass Adobe seit über 20 Jahren absolute UI-Profis sind und ein ewig erprobtes Interfacekonzept vorweisen können. Die Affinity-Reihe ist noch sehr jung und es wird denke ich schnell zu Verbesserungen kommen, da auch auf die Community gehört wird.

P.s.: An die Redaktion; Affinity ist nicht der Adobe-Konkurrent, sondern die Produktkette. Die Firma heißt nach wie vor Serif. ;)

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