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Afterbuy wird Plugin-fähig: Kaufabwicklungs-Tool wird vielseitiger

Das Kaufabwicklungs-Tool Afterbuy wird durch Plugins vielseitiger einsetzbar. (Foto: Afterbuy)

Der Kaufabwicklungsdienst Afterbuy öffnet sich und lässt sich ab sofort per Plugin in Shopsysteme einbinden. Das könnte dem Krefelder Unternehmen Wachstum bringen.

Über die neue, globale Version seiner SaaS-Lösung öffnet sich Afterbuy nun noch stärker für externe Anforderungen. Bislang waren die mehr als 120.000 registrierten Nutzer auf die Entwicklungen aus Krefeld beschränkt – ein Zustand, der für viele Shopbetreiber wenig befriedigend war. Nach Ablauf der Pilotphase sollen kundenindividuelle Plugins für das E-Commerce-System entwickelt und eingebunden werden, ohne dass dies die Sicherheit oder Stabilität der Software beeinträchtigt. Möglich wird deren Nutzung durch eine neue dynamische und offene Gestaltung der Software.

Afterbuy: In den Nullerjahren beliebt bei vielen Ebay-Nutzern

Afterbuy ist eine dynamische und offene All-in-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen, die insbesondere bei Nutzern von Ebay in den Nullerjahren so beliebt wurde, dass Ebay das Unternehmen 2007 kaufte. Im Herbst letzten Jahres hatte Ebay Afterbuy für einen zweistelligen Millionenbetrag an die Nexec Holding verkauft.

Der Pilotkunde für Afterbuy ist der Onlineshop von Hertie. Dieser hat sehr spezielle technische Anforderungen, die Händler erfüllen müssen, um über die Plattform zu verkaufen. Durch die neue Plugin-Möglichkeit ist es ab sofort für Hertie sehr einfach, Onlinehändlern den Weg zu ihrer Verkaufsplattform zu öffnen. Hertie profitiert durch die Integration in die Standardlösung von kürzeren Release-Zyklen und geringeren Kosten einer Standardsoftware, ohne auf die spezifischen Anforderungen des eigenen Geschäfts verzichten zu müssen.

Flexible Einbindung in Shopsysteme

Ziel der Neuerung sei es, so Christian Siering, Geschäftsführer bei ViA-Online, möglichst viele Vorgänge für einen effizienten, digitalen Handel zu automatisieren und gleichzeitig viele Bereiche individualisierbar zu machen. In einem zweiten Schritt wolle man die Basis für ein einzigartig umfangreiches und zukunftsfähiges Serviceangebot über Plugins schaffen. „Diese ermöglichen sowohl für Entwickler als auch für unsere Endkunden eine moderne und flexiblere Struktur, um sich Marktveränderungen zeitnah anpassen zu können.“

Die Plugin-Module können entweder von Afterbuy selbst oder von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden. Interessenten, die eigene Plugins für Afterbuy-Nutzer entwickeln und anbieten möchten, können Afterbuy kontaktieren. Alle Kunden der E-Commerce Komplettlösung, die individuelle Anforderungen in der Software umsetzen möchten, sind ebenfalls eingeladen, mit Afterbuy in den Dialog zu treten. Denn im Rahmen der Pilotphase werden Entwickler des Afterbuy-HUB kundenindividuelle Anforderungen mit der neuen Plugin-Technologie umsetzen.

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