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Sponsored Post Was ist das?

Agil arbeiten in einer Versicherung? So transformiert sich die IT bei Zurich

It von Zurich
In der IT von Zurich ist Teamarbeit angesagt. (Foto: Zurich)

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Mit der Arbeit in einer Versicherung verbinden die meisten veraltete IT-Systeme und staubtrockene Routine. Doch das muss nicht so sein – wie die IT von Zurich zeigt.

Strenge Vorgaben mit wenig Spielraum. Veraltete Technik, die nur aus Unwillen zur Veränderung noch im Einsatz ist, und eine IT, die nur zuliefern statt mitgestalten darf. Was in manchem Traditionskonzernen noch die Regel ist, gehört bei Zurich der Vergangenheit an. Der Versicher hat seine IT umfangreich modernisiert.

Innovationen brauchen Freiräume

„Mein Job ist, dass Zurich zukunftsfähig bleibt“, erklärt Nicolas. Der 34-Jährige ist Teamleiter und Senior Software Engineer, entwickelt Programme, evaluiert Prototypen und reviewt Dienstleister in Implementierungsprojekten. Nicolas beschreibt Zurich als einen Ort mit Freiräumen und Entwicklungschancen.

Weil Zurich in Sachen IT lange Zeit auf Outsourcing setzte, gibt es relativ wenige Developer im Haus. Der Entschluss, starke eigene IT-Entwicklungsabteilungen aufzubauen, bietet Neuankömmlingen daher Möglichkeiten, schon früh Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.

Das schätzt auch Ekaterina. Die studierte Wirtschaftsmathematikerin ist kürzlich von einer Unternehmensberatung zu Zurich gewechselt: „Man kann sich hier sehr gut frei entfalten. Wenn man Ideen hat, kann man sie auch umsetzen.“ Arbeitserleichternde Tools werden auch mal kurzerhand selbst programmiert.

Traditionskonzern mit Startup-Attitüde

DIY-Spirit findet sich auch bei regelmäßigen internen Hackathons wieder. Hier stehen Pionierarbeit und Innovationen im Fokus, die – abseits von Projekten – die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sichern sollen. Außerdem sind solche Sessions, neben dem Fortbildungsangebot, eine gute Gelegenheit, die eigenen Skills zu erweitern.

Die Hackathons stärken auch den Gruppengeist. Der hat bei Zurich einen hohen Stellenwert: Die hauseigene Developer-Community tauscht ihr Wissen rege aus und bei Problemen werden gemeinsam Lösungen gesucht. Teamwork ist angesagt. „Genau das macht hier so viel Spaß. Dass alle an einem Strang ziehen“, erklärt Ekaterina. Sebastian, Juniorentwickler im Policy Center, schließt sich an: „Wir haben eine großartige kollegiale Zusammenarbeit. Es herrscht eine sehr harmonische Stimmung.“

Fast wie in einem Startup, nur mit dem Unterschied, dass die Work-Life-Balance dank geregelter Arbeitszeit und diverser Gesundheitsangebote nicht zu kurz kommt.

Und einen starken Konzern im Rücken zu haben, ist durchaus ein Vorteil, etwa wenn es darum geht, die Ressourcen aufbringen zu können, um Änderungen effektiv umzusetzen.

IT Zurich Jobs Karriere
Bei Zurich ist man sich sicher: Innovation braucht Feiräume. (Foto: Zurich)

Updates und Upgrades

Bei Zurich wird aktuell die gesamte IT-Landschaft upgedatet: Es wird auf Linux umgestellt, die alte Programmiersprache Cobol wird zunehmend von Java, dem .net-Stack und modernen UI-Frameworks abgelöst und mit der Guidewire Insurancesuite kommt ein besonders spannendes Softwarepaket zum Einsatz.

Und nicht nur Tools werden modernisiert. Agiles Entwickeln ist bei Zurich mehr als ein Buzzword und wird mal mehr, mal weniger dogmatisch angewandt. Während Ekaterinas Team seine Sprints sehr großzügig plant, dauern sie im Team von Sebastian lediglich zwei Wochen. Eine anschließende Retrospektive und tägliche Standups sind für ihn dabei ein Muss, genau wie konstante Code-Reviews: „In der Guidewire-Entwicklung arbeiten wir mit Push- und Pull-Requests. So können wir uns gegenseitig Verbesserungsvorschläge machen.“ Und weil Projekte selten nach Schema F ablaufen, sorgt das Backlog für das Fundament von Flexibilität.

Nicolas betont den agilen Ansatz noch einmal anders: „Bei neueren Projekten arbeiten wir echt agil im Sinne von Scrum, mit einem Dev-Ops-Toolstack aus Bitbucket, Bamboo, Nexus und vielem mehr.“

Chancen nutzen

Digitale Zukunftschancen sieht Nicolas vor allem in der „APIsierung“: Durch den umfassenden Einsatz von digitalen Schnittstellen könnte die interne Zusammenarbeit maßgeblich vereinfacht werden und Daten wären mittels Echtzeitverarbeitung direkt für alle Abteilungen verfügbar.

Solche Automatisierungen voranzutreiben, ist ein erklärtes Ziel von Zurich. Hierfür braucht es neue Ideen und Impulse. Grenzen gibt es kaum, wie Nicolas feststellt: „Vom Großrechner über Frontend-Technologie bis hin zu Apps – egal was man machen möchte, bei Zurich gibt es die Möglichkeit dazu.“

Sich nicht nur als innovationsfreudiger Arbeitgeber darzustellen, sondern Mitarbeitenden auch wirklich die nötigen Freiräume zu geben, braucht Mut. Eine Versicherung mit Risikobereitschaft kannst du dir gar nicht vorstellen? Dann überzeug dich selbst und informier dich über deine Karrieremöglichkeiten in der IT von Zurich.

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