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Airbnb könnte schon 2018 an die Börse gehen

(Foto: Airbnb)

Airbnb könnte schon 2018 an die Börse gehen. Die entsprechenden Vorbereitungen sollen bereits angelaufen sein.

Airbnb-CEO Brian Chesky spricht über den Börsengang seines Unternehmens

Im Rahmen einer Mittagsrunde der New Yorker Börse hat Ainbnb-CEO Brian Chesky frühere Aussagen bekräftigt, nach denen die Firma sich etwa zwei Jahre Zeit nehmen will, um bereit für einen Börsengang zu sein. Mit dem Projekt sei das Unternehmen „vermutlich etwa zur Hälfte durch“, erklärte Chesky nach Angaben von Fortune. Demnach könnte das Unternehmen schon 2018 an die Börse gehen. Eine Bestätigung dazu gibt es vom Airbnb-Gründer indes nicht.

Brian Chesky, der Gründer von Airbnb, im Jahr 2016. (Foto: Airbnb)

Die Aussage deckt sich mit früheren Äußerungen des Airbnb-Mitbegründers. Schon 2015 hatte Chesky erklärt, dass Airbnb sich mehrere Jahre Zeit nehmen wolle, um einen möglichen Börsengang vorzubereiten. „Wir denken darüber für mindestens ein Jahr, oder vielleicht zwei Jahre nicht nach“, so Chesky vor knapp zwei Jahren.

Airbnb erhielt bei der letzten Finanzierungsrunde eine Bewertung in Höhe von 32 Milliarden Dollar

Anfang März 2017 hat Airbnb eine Finanzierungsrunde auf Basis einer Bewertung von 31 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Insgesamt hat das Unternehmen dabei eine Milliarde Dollar Kapital eingenommen. Zu den Investoren sollen Google Ventures, TCV, Alfred Lin vom Wagniskapitalgeber Sequoia und Jeff Jordan von Andreessen Horowitz gehören.

Airbnb: Außergewöhnliche Unterkünfte

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Das Portal für Unterkünfte hat 2017 bereits zwei Firmenübernahmen durchgeführt. Gekauft hat Airbnb einen Marktplatz für hochpreisige Unterkünfte namens Luxury Retreats sowie das Social-Payment-Startup Tilt. Airbnb ist nach Uber das am zweithöchsten bewertete US-Startup. Das 2008 gegründete Unternehmen schrieb in der zweiten Jahreshälfte 2016 erstmals schwarze Zahlen. Auch für 2017 erwartet die Plattform einen Gewinn.

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