Tool-Tipp

Airdrop-Konkurrenz: Plover macht Dateiaustausch übers Netzwerk einfach

Nutzer können einfach per Drag and Drop Dateien verschicken. (Screenshot: plover.io)

Dem Kollegen mal eben eine Datei oder einen Link schicken? Das muss nicht per Mail sein. Plover macht den Dateiaustausch im eigenen Netzwerk mit wenigen Klicks möglich. 

Mit Airdrop hat Apple ohne Zweifel eine praktische Funktion für den Dateiaustausch zwischen Apple-Geräten geschaffen. Wer allerdings parallel noch Android oder Windows nutzt, schaut in die Röhre. Das will Plover ändern und lässt euch ganz einfach Dateien übers Netzwerk austauschen – per Drag-and-Drop und ohne Registrierung, die bei anderen Anbietern erforderlich ist.

Nutzer müssen für Plover nicht extra eine App installieren

Der Empfänger bei Plover muss die Datei erst akzeptieren und kann sie dann herunterladen. (Screenshot: plover.io)

Der Empfänger bei Plover muss die Datei erst akzeptieren und kann sie dann herunterladen. Die deutsche Übersetzung ist an einigen Stellen noch holprig. (Screenshot: plover.io)

Dem Kollegen mal eben eine Datei oder einen Link schicken? Das muss nicht per Mail sein, Plover macht den Dateiaustausch im eigenen Netzwerk mit wenigen Klicks möglich.

Mit Airdrop hat Apple ohne Zweifel eine praktische Funktion für den Dateiaustausch zwischen Apple-Geräten geschaffen. Wer allerdings parallel noch Android oder Windows nutzt, schaut in die Röhre. Das will Plover ändern und lässt euch ganz einfach Dateien übers Netzwerk austauschen – per Drag and Drop und ohne Registrierung, die bei anderen Anbietern erforderlich ist.

Egal ob am Desktop oder mobil: Nutzer müssen nur die Website von Plover ansurfen und bekommen direkt den Namen eines Tieres zugeteilt. Anhand dessen können sie sich direkt im gleichen Netzwerk identifizieren und per Drag-and-Drop-Dateien austauschen. Es müssen nicht zuerst Apps heruntergeladen werden.

Eine Datei kann bis zu einem Gigabyte groß sein und es können bis zu 50 Nutzer eines Netzwerks Plover nutzen. In Zukunft sollen Dateien bis zu 50 Gigabyte groß und 500 Personen in einem sogenannten Raum sein können. Entwickelt wird das Tool von drei Studenten. Finanziert werden soll das Projekt zukünftig über Zusatzfunktionen wie benutzerdefinierte URLs für netzwerkübergreifende Räume oder einen Virenscan.

Plover funktioniert im Test ohne Probleme

In einem Test in der t3n-Redaktion funktionierte das Tool ohne Probleme, andere Geräte im Netzwerk werden nach einem kurzen Moment angezeigt. Der Austausch von Dateien zwischen unterschiedlichen Systemen klappt ohne Probleme. Für den Speicher nutzt Plover Digital Ocean. Kurz nach dem Herunterladen der geteilten Datei war diese auch nicht mehr aufrufbar.

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