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Gadgets & Lifestyle

Akku-Armbanduhr Carbon lädt dein Smartphone unterwegs

Akku-Armbanduhr Carbon. (Bild: Kickstarter)

Mit der Armbanduhr Carbon kannst du dein mobiles Gerät laden, falls der Akku knapp wird. Bis zu drei Stunden zusätzlichen Saft trägt die clevere Uhr in sich.

Akku-Armbanduhr Carbon: Nicht smart und dennoch clever

Carbon mit silbernem Gehäuse und braunem Leder-Armband – schicker als manch eine Smartwatch. (Screenshot: Kickstarter)
Carbon mit silbernem Gehäuse und braunem Leder-Armband – schicker als manch eine Smartwatch. (Screenshot: Kickstarter)

Schick und clever sollen sie sein – die neuen Armbanduhren der Digital Natives. Damals einzig und allein mit Ziffernblatt ausgestattet, müssen die Uhren von Heute viel mehr mitbringen – Applikationen zum Beispiel. Smartwatches bringen das Smartphone an das Handgelenk und gehören dieser Tage zu den großen Hardware-Wetten der Technik-Firmen. Sie sind funktional, oft aber noch hässlich.

Vergleichsweise schick und ebenfalls clever ist die Armbanduhr Carbon – auch wenn sie keine Smartwatch im eigentlichen Sinne ist. Die Uhr trägt einen Akku in sich, der über Solarzellen und USB aufladbar ist. Der Akku kann bei Bedarf angezapft werden und das Smartphone, das Tablet, die PS Vita, den iPod oder die Google Glass laden. Laut Hersteller enthält sie bei aufgeladenem Zustand in etwa drei Stunden zusätzliche Akkulaufzeit für das eigene mobile Endgerät. Über ein wenige Zentimeter langes Kabel können beide Geräte miteinander verdrahtet werden – dadurch kann beispielsweise das Smartphone auch laden, wenn der Nutzer es in der Hand hält. Glaubt man den Carbon-Erfindern so reicht die Raumbeleuchtung in der Wohnung oder des Büros aus, um die clevere Uhr zu laden – in etwa acht Stunden benötigt Carbon dafür. Wesentlich schneller geht es über USB – hierfür werden 30 Minuten angegeben.

Die Akku-Armbanduhr Carbon soll das Smartphone laden, wenn der Saft knapp wird. (Screenshot: Kickstarter)
Die Akku-Armbanduhr Carbon soll das Smartphone laden, wenn der Saft knapp wird. (Screenshot: Kickstarter)

Für das Carbon-Projekt wird gerade auf Kickstarter gesammelt: Interessierte haben dem Gadget bereits ihr Vertrauen und rund 24.000 US-Dollar geschenkt. Das Projekt hat damit sein Ziel von 15.000 US-Dollar längst überschritten. Sollte alles nach Plan laufen, wird die Carbon bereits im September dieses Jahres ausgeliefert. Ein Stückpreis von umgerechnet 80 Euro ist anvisiert. Käufer haben die Wahl zwischen einem schwarzen und einem silbernen Gehäuse – ersteres kommt mit einem schwarzen Silikon- und letzteres mit einem braunen Leder-Armband.

via neuerdings.com

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5 Reaktionen
Peter P

Ein schöner Tipp zum Energie sparen ist auch auf 2G runterzuschalten, insbesondere wenn schnelle Datenverbindungen nicht so wichtig sind. Mein Dienst-Telefon läuft z.B. ausschließlich auf 2G, wodurch sich die Standby-Zeit mindestens verfünffacht hat.

Ich hoffe, dass mit Konkurrenz der Druck auf die Hersteller steigt, in ihrem Betriebssystem vernünftig mit der Energie zu haushalten. Wenn ich z.B. sehe, wie ein Jolla bei normalem Gebrauch 3 Tage lang durchhält, frage ich mich dann doch, wofür Androiden die gesamte Akku-Ladung innerhalb von 24 Stunden verprassen. Naja, vielleicht will man das auch gar nicht so genau wissen :-/

Nun ja... fehlt nur noch eines: die Konkurrenz ;-)

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Solar-Fan

Teilweise haben Amazon/Ebay.co.uk also in England mehr Solar-Geräte.
Vielleicht ist Outdoor/Camping dort beliebter so das die Vielfalt dort größer ist. Ob man dort bestellt muss man sich überlegen auch wegen Porto. Die Accounts gehen ja auch dort und vermutlich Europaweit. Aber als Übersicht sollte man dort zumindest mal geschaut haben.

WiFi abschalten, Helligkeit runterdrehen usw. können auch helfen aber schöner wäre schon, wenn an Parkbänken, Cafes, Wartehäuschen usw. USB-Anschlüsse wären um besser durch den Tag zu kommen.
Sowas sollte auch zum sogenannten Stadtmobiliar gehören.

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Peter P

@Peter P: Ahja, das war ja einfach!

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Peter P

@Peter P: doofe Frage, such doch einfach mal nach "solar powerbank" oder "solar akku"

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Peter P

Gibt's das auch ohne Uhr? wenn man den Angaben glauben darf, könnte man mit 4 Exemplaren davon über den kompletten Tag kommen (ausgehendend von 16 Tageslichtstunden) und wäre gar nicht mehr auf Strom aus Steckdose oder USB-Slot angewiesen. Leider brauche ich keine vier Uhren, würde aber z.B. schon vier davon an meine Tasche clippen, wenn sie nicht ganz beschissen aussehen...

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