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Dieser Akku von Panasonic ist nur 0,55 Millimeter dünn und biegbar

(Foto: Samsung)

Panasonic hat einen extrem dünnen und biegbaren Akku vorgestellt, der vor allem in Wearables eingesetzt werden soll. Die Serienproduktion soll schon bald anlaufen.

Biegbarer Akku: Panasonic legt vor

Schon vor eineinhalb Jahren haben US-Forscher an der Uni Stanford einen berichtet Techweek Europe.

Dieser biegbare Akku von Panasonic könnte bald in Wearables eingesetzt werden. (Bild: Panasonic)
Dieser biegbare Akku von Panasonic könnte bald in Wearables eingesetzt werden. (Bild: Panasonic)

Der nur 0,55 Millimeter dünne Lithium-Ionen-Akku wurde auf der Technologiemesse Ceatec Japan 2016 gezeigt. Das Besondere: Der Akku soll auch nach tausendfachem Biegen und Verdrehen den größten Teil seiner Ladekapazität behalten. Das ist bei ähnlichen Akkus, die schon zum Einsatz in Geräten kommen, nicht der Fall. Der Grund für die bessere Widerstandsfähigkeit des Panasonic-Akkus ist, dass die Elektroden darin übereinander angeordnet sind. Eine laminierte Außenschicht soll zudem dafür sorgen, dass die Batterie nicht ausläuft oder überhitzt.

Panasonic will Akku noch dünner machen

Der Akku soll in drei Größen kommen und zwischen 0,7 und 1,9 Gramm schwer sein. Die Ladekapazität beträgt lediglich 17,5 bis 60 Milliamperestunden. Sowohl die Sicherheit als auch die Haltbarkeit sind Grundvoraussetzungen für den von Panasonic angedachten Einsatz des Akkus in Wearables wie Smartwatches, Fitnessbändern oder smarter Kleidung. Künftig will Panasonic noch dünnere biegbare Akkus entwickeln, die sich für eine Reihe von Geräten im Internet der Dinge (IoT) eignen sollen.

Samsung und LG basteln an biegbarer Elektronik

Neben den oben erwähnten US-Forschern entwickeln auch weitere ein faltbares OLED-Display vorgestellt. Bis ein solches Gerät auf den Markt kommt, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Neben dem Akku und dem Display müssen nämlich auch alle weiteren Komponenten biegbar sein.

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Schwachstelle Akku: Tipps und Tricks für eine bessere Laufzeit [Infografik]

via www.zdnet.de

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