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Aldi als Vorbild: Amazon plant eine Reihe von Supermärkten für Fresh-Kunden

(Bild: Robert Scoble / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Zu den Gerüchten, dass Amazon einen Supermarkt baut, sind weitere Details durchgesickert. Der Konzern will gleich mehrere Läden eröffnen, in denen nur Kunden des Lieferdienstes Fresh Zugang haben.

Amazon Fresh als Lebensmittelladen

berichtet das Wall Street Journal. In den Filialen sollen nicht wie zuvor berichtet nur Bestellungen abgeholt werden, sondern auch tatsächlich frische Lebensmittel zum Verkauf stehen.

Die Supermärkte sind dem Bericht zufolge ein exklusives Angebot für Kunden des Lebensmittellieferdienstes Amazon Fresh. Der 2007 eingeführte Service ist in US-Großstädten und seit diesem Jahr in London verfügbar. Fresh-Abonnenten sollen in dem Lebensmittelgeschäft die Waren per Smartphone oder Touchscreen zahlen.

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Mit Fresh liefert Amazon Lebensmittel direkt nach Hause, bald sollen die Abonnenten im Supermarkt einkaufen. (Foto: jwalsh / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Zweite Amazon-Baustelle in Seattle

Die Drive-In-Komponente ist laut den Insidern nur ein Teil des Ladenkonzepts. Beim Amazon-Supermarkt können Bestellungen auch am Parkplatz abgeholt werden. Inspiration für die Gestaltung seiner Supermarktkette hat sich Amazon offenbar von Aldi und Lidl geholt: Viele Eigenmarken, wenige Mitarbeiter und spartanische Einrichtung sollen auch die Läden des E-Commerce-Unternehmens beschreiben.

Der Drive-In-Supermarkt in Seattle könnte in den nächsten Wochen fertig sein. Das in Seattle ansässige Tech-Portal GeekWire hat bereits eine zweite Amazon-Baustelle neben dem Hauptquartier von Starbucks entdeckt, wo ebenfalls eine Filiale errichtet werden könnte. Amazon äußert sich zu den Gerüchten weiterhin nicht.

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Eine Reaktion
Dangin

Wenn sie das logistisch so hinkriegen wie bei den bisherigen Produkten, dann bin ich optimistisch. Austesten würde ich das auf jeden Fall!

Antworten

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