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Amazon: Cloud-Software ab jetzt als Abo erhältlich

Über Amazon könnt ihr jetzt das Finanzprogramm Invoiz abonnieren. (Screenshot: t3n.de)

Das Finanz- und Rechnungsprogramm Invoiz kann jetzt über Amazon gemietet werden. Invoiz hofft, mehr Gründer und Freelancer zu erreichen.

Über dein Amazon-Konto kannst du ab jetzt auch Cloud-Software mieten: Amazon ist eine Kooperation mit Invoiz eingegangen, wie Invoiz mitteilt. Mit dem Finanz- und Rechnungsprogramm können Selbstständige und Kleinunternehmen zum Beispiel Rechnungen in der Cloud schreiben – und ab jetzt im Abo dafür zahlen.

Bezahlung, Verwaltung, Kündigung: Alles läuft dabei über das Amazon-Konto des Käufers. Amazon und Invoiz wollen mit monatlichen Zahlungen statt mit einer hohen Anfangsinvestition und monatlicher Kündigungsmöglichkeit punkten.

Invoiz will neue Zielgruppen erreichen

Die Invoiz-Mutter Buhl hat bereits die Wiso-Steuer-Software bei Amazon entwickelt und vermarktet – darauf wollen beide jetzt aufbauen. „Die Kooperation mit Amazon zeigt uns, dass wir mit der Entwicklung von Invoiz genau den Nerv der Selbstständigen und Kleinunternehmen getroffen haben“, sagt Moritz Buhl, Gründer von Invoiz, laut einer Pressemitteilung. Aber er hofft auch auf neue Zielgruppen: Über Amazons B2B-Marktplatz Amazon Business will Invoiz künftig auch Gründer und Freelancer ansprechen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Invoiz gibt es als Web-Version, aber auch als App für iOS und Android – das Abo bei Amazon kostet in der Einsteigerversion, die einen Jahresumsatz von bis 17.500 Euro erlaubt, pro Monat 7,07 Euro. Die Standardversion kostet 16,18 Euro und für Unlimited, also einen unbegrenzten Jahresumsatz, zahlen Kunden 26,29 Euro. Auch die kostenlose Testversion für zwei Wochen kann per Amazon gebucht werden.

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