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Kostenlos: Amazon und IMDb starten werbefinanzierten Streamingdienst Freedive

Amazons Fire TV. (Bild: Amazon)

Die von Amazon betriebene Film-Website IMDb hat mit Freedive einen kostenlosen Streamingdienst gestartet – vorerst nur in den USA. Dort gibt es Filme wie Memento oder Lola rennt gratis zu sehen.

Auf der IMDb-Plattform waren schon seit Längerem Videos zu sehen, etwa Film-Trailer, Interviews oder kurze Shows. Jetzt bringt die Amazon-Tochter – wie schon im Herbst erwartet und noch länger spekuliert – aber umfangreichere Videoinhalte ins Netz – und zwar gratis. Der werbefinanzierte Streamingdienst Freedive bietet seinen Nutzern Serien wie Fringe oder Without a Trace sowie Hollywoodfilme wie Memento oder Lola rennt (Run Lola Run), ist derzeit aber nur in den USA zu sehen.

Kostenloses Streaming-Angebot von Amazon-Tochter IMDb soll ausgebaut werden

Das Angebot soll in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig ausgebaut werden. IMDb will dabei nach eigenen Angaben auf das Feedback der Kunden hören. Die bisherigen IMDb-Inhalte werden in das Streamingangebot übernommen und sollen weiterhin kostenlos nutzbar sein, wie Techcrunch berichtet.

Amazon-Tochter IMDb startet Gratis-Streaming-Angebot Freedrive. (Screenshot: IMDb/t3n)

Um sich die Freedive-Videos anzuschauen, muss man sich allerdings als IMDb- oder Amazon-Nutzer registrieren. Dann kann der Dienst per Smartphone-App oder im Browser auf dem Computer genutzt werden. Auf den Fernseher kann das Ganze über Amazons Fire-TV-Geräte gestreamt werden. Bei Freedive kommt die X-Ray-Funktion zum Einsatz, die über Schauspieler oder Musik informiert.

Lohnt sich das Gratis-Angebot für Amazon, das ja mit Prime-Video schon einen Abo-basierten Streamingdienst im Angebot hat? Wahrscheinlich ja. Schließlich dürfte es dem E-Commerce-Riesen nicht zuletzt darum gehen, seine Fire-TV-Geräte attraktiver zu machen und potenzielle Neukunden für seinen Abodienst anzulocken.

Deutsche Video-Streaming-Anbieter im Überblick
Die Streaming-Inhalte von Amazon lassen sich künftig auch per Monatsabo buchen. Vorerst allerdings nur in den USA. (Screenshot: Amazon)

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Zudem setzt auch die Konkurrenz auf werbefinanzierte Angebote, etwa der US-Dienst Roku. Und: Der Wettbewerb auf dem Streaming-Markt wird im Abobereich künftig noch härter, wenn große Player wie Disney, Apple oder AT&T ihre Pläne, entsprechende Services zu starten, umsetzen.

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Davut

Danke für die tollen Informationen. Ich werde eure News weiter verfolgen, weil sie wie immer sehr hilfreich und interessant sind .Weiter so!

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