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Lightsail: Für nur 5 Dollar im Monat bekommst du jetzt Cloud-Hosting von Amazon

(Screenshot: Amazon Lightsail)

Amazon hat ein neues Cloud-Hosting-Paket im Angebot: Lightsail. Für nur fünf Dollar im Monat bekommt ihr einen Virtual Private Server – vorkonfiguriert nach Wunsch.

Auf seiner Re:invent-Konferenz hat Amazon ein neues Produkt in seinem Cloud-Hosting-Geschäft vorgestellt. Für nur fünf US-Dollar im Monat bekommt ihr einen Virtual Private Server, der ohne umfangreiche Konfiguration mit wenigen Klicks laufen soll und so auch für versierte Einsteiger geeignet ist.

Amazon Lightsail: Cloud-Hosting per Menü konfigurierbar

Über ein Menü können Nutzer die gewünschte Konfiguration auswählen. Zuerst erfolgt die Wahl des Betriebssystems, zum Beispiel Ubuntu, darauf dann die von einem der fünf zur Verfügung stehenden Bundles, die unterschiedliche Konfigurationen von Prozessor, Speicher und RAM enthalten. Zum Schluss muss dann nur noch ein Name für die Maschine ausgewählt werden. Die unterschiedlichen Pakete gehen bei fünf US-Dollar im Monat los, mehr Leistung gibt es dann in den Paketen für 10, 20, 40 oder 80 US-Dollar.

Die Paketpreise bei Amazon Lightsail gehen bei 5 US-Dollar im Monat los. (Screenshot: Amazon Lightsail)

Die Paketpreise bei Amazon Lightsail gehen bei fünf US-Dollar im Monat los. (Screenshot: Amazon Lightsail)

Alle Pakete enthalten eine statische IP-Adresse, SSH-Zugriff, DNS-Management, eine eigene Management-Konsole, SSH-Key-Management, Server-Monitoring und Zugriff auf AWS-Services.

Amazon Lightsail: Produkt für Einsteiger, neue Zielgruppe von Amazon

Für Einsteiger weiterhin praktisch: Amazon übernimmt das Starten der virtuellen Maschine, das Einhängen des Speichers und das Anlegen von Gruppen.

Mit Lightsail will Amazon in weitere Hosting-Bereiche einsteigen und neue Zielgruppen in sein Cloud-Hosting-Angebot locken. Gerade für Einsteiger, die sich nicht um umfangreiche Konfiguration kümmern wollen, ein interessantes Produkt. Wer aber individuelle Anforderungen hat, sollte dann doch lieber auf eins der anderen AWS-Produkte von Amazon zurückgreifen.

via techcrunch.com

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2 Kommentare
Can
Can

Ich empfinde diese Preise als deftig überteuert. :-\

Gerade im Cloud Computing fallen jedes Jahr Energie und Serverkosten rapide ab. Schade dass dies nicht an die Kunden weitergegeben wird.

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Juergen Schulze
Juergen Schulze

Man sollte gerade mit Hinblick auf die Big Player im Markt immer damit rechnen, dass nach dem ersten Lockjahr die Preise steigen werden.
Daher sollte von vorneherein alles so programmiert (gibt schließlich für alles Klassen zum Kapseln) sein, dass man jederzeit mit minimalen Aufwand wechseln kann.
Das Berücksichtigen von Wechselkosten ist für mich in der Entscheidungsfindung mittlerweile mindestens so wichtig wie die Betriebskosten selbst.
Es kann auch nicht schaden, wenn mal ein Tag Ruhe ist (bspw. Zwischen den Feiertagen), das eigene Produkt/Projekt auf einen anderen Anbieter mit 30-Tage-Gratis-Test probeweise umziehen zu lassen.

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